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MagazinAllgemeinAuf dem Prüfstand: Die Thonon-Diät

Auf dem Prüfstand: Die Thonon-Diät

Verfasst von: Nathalie Killmaier
Wissenschaftlich geprüft durch: Susan Kerwien
5 min 08.08.2020 01.04.2026

Auf dem Prüfstand: Die Thonon-Diät

Inhaltsverzeichnis

  • Was ist die Thonon-Diät?
    • Die zwei Stufen der Thonon-Diät
    • Welche Lebensmittel darf man in der Thonon-Diät essen?
  • Vorteile der Thonon-Diät
  • Nachteile der Thonon-Diät
  • Welche Alternativen zur Thonon-Diät gibt es?
  • Fazit: Thonon-Diät
  • Warum es sich oft schwerer anfühlt, als es sein müsste
  • Kundenstimmen
    • Du hast Fragen?

Die Thonon-Diät verspricht, dass man mit ihr in zwei Wochen bis zu 10 kg abnehmen und das Gewicht danach halten kann. Dieser Artikel erklärt dir das Konzept dahinter, ob sie für dich das Richtige ist und welche Alternativen es gibt.

Was ist die Thonon-Diät?

Bei der Thonon-Diät handelt es sich um eine Radikaldiät. Entwickelt wurde sie von Dr. Michel Montignac in der französischen Stadt Thonon-les-Bains. Sie wurde dort im medizinischen Setting unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Schon diese Tatsache zeigt, dass es keine gute Idee ist, dem Konzept als gesunde Personen und ohne Begleitung zu folgen.

Die Kalorienaufnahme ist stark reduziert, in den zwei Wochen sollen nur etwa 600 bis 800 Kilokalorien pro Tag aufgenommen werden. Diese bestehen hauptsächlich aus proteinreichen Lebensmitteln, die Kohlenhydrat- und auch Fettaufnahme wird auf ein Minimum reduziert.

Je nach Bedarf bedeutet das für einen durchschnittlichen Menschen ein tägliches Defizit von 1000 bis 2500 Kilokalorien (kcal). Doch kann man damit wirklich 10 Kilo in zwei Wochen abnehmen? Ausgehend von den 2500 kcal Defizit wären das in 12 Tagen (an zwei von 14 Tagen in der Diät darf man mehr essen), 30.000 kcal, was in der Theorie einem Fettverlust von etwa 4 kg entsprechen würde (man kann vereinfacht davon ausgehen, dass ein Defizit von 7000 kcal einem Kilogramm Fettverlust entsprechen). Hinzu kommt natürlich noch verlorenes Körperwasser sowie Mageninhalt. Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass man damit 10 kg Gewicht in zwei Wochen verlieren kann. Genauer nachlesen kannst du das auch in unserem Artikel zur Eiweißdiät.

Im Folgenden erfährst du, wie die Thonon-Diät aussieht und was sie dir bringen kann.

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Die zwei Stufen der Thonon-Diät

Die Thonon-Diät besteht aus zwei Phasen:

  1. Abnehmphase: Radikaldiät mit 600-800 kcal pro Tag für zwei Wochen; Ziel: rascher Gewichtsverlust
  2. Stabilisierungsphase mit 1200-1500 kcal pro Tag; Dauer: eine Woche pro verlorenem Kilo Körpergewicht; Ziel: Gewicht halten oder langsamer abnehmen

Welche Lebensmittel darf man in der Thonon-Diät essen?

Nur Lebensmittel, die zum Großteil Protein enthalten, sind erlaubt. In der ersten Phase sind Kohlenhydrate so gut wie tabu. Lediglich etwas Gemüse und Salat sowie die Spuren in den proteinreichen Lebensmitteln sind erlaubt. Kalorienhaltige Getränke dürfen natürlich auch nicht konsumiert werden (kein Zucker oder Milch im Kaffee oder Tee). Bei dem ursprünglichen Konzept stehen fettarmes Fleisch und Fisch, Milchprodukte wie Hüttenkäse, Magerquark und Eier auf dem Ernährungsplan.

Geht es auch vegan? Ja, aber das wird schwierig. Vegane Lebensmittel für die Thonon-Diät sind beispielsweise:

  • Naturtofu
  • Seidentofu
  • Soja- oder Erbsenschnetzel
  • Proteinpulver
  • ggf. Natursojajoghurt
  • grünes Gemüse, Tomaten
  • Blattsalat
  • ggf. Beeren
  • etwas Nüsse und Samen

Hierbei muss darauf geachtet werden, darüber nur die angestrebten 600 bis 800 Kilokalorien aufzunehmen. Große Mengen können also nicht verzehrt werden.

Das „Frühstück“ besteht meist nur aus Kaffee oder Tee, es folgen zwei Mahlzeiten, die zum Beispiel so aussehen können:
Mahlzeit 1: Sojaschnetzel mit gedünstetem Spinat

Mahlzeit 2: Tofu mit Blattsalat.

In der Stabilisierungsphase können gegebenenfalls etwas stärkehaltiges Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst integriert werden, um die Kalorienzahl zu verdoppeln. Damit nehmen die meisten Personen zwar weiter ab, die Lebensmittelauswahl bleibt allerdings weiterhin eingeschränkt und dauerhaft durchzuhalten ist es für die meisten nicht. Wie es nach der Stabilisierungsphase weitergeht, ist unklar. Wer danach wie vor der Diät isst, wird wieder zunehmen.

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Vorteile der Thonon-Diät

  • Die ersten Abnehmerfolge sind sehr schnell sichtbar.
  • Man kann innerhalb kurzer Zeit viel abnehmen.
  • Der Zeitraum der Diät ist kurz und damit auch die Zeit des Hungerns und der starken Einschränkungen.
  • Es ist eine große Herausforderung, deren Bewältigung die Selbstwirksamkeitserwartung erhöhen kann.
  • Die Proteinzufuhr kann dafür sorgen, dass der Muskelverlust gering ausfällt und der Hunger geringer ist (Leidy et al., 2015).

Nachteile der Thonon-Diät

  • Ohne Supplementierung ist eine unzureichende Mikronährstoffaufnahme wahrscheinlich, das Risiko für Mängel ist vorhanden.
  • Die Ballaststoffzufuhr ist (zu) gering. Das kann das Risiko für verschiedene Erkrankungen erhöhen (Barber et al., 2020).
  • Die starke Kalorienreduktion kann zu starkem Hunger führen, was das Durchhalten erschwert und die Gefahr einer erhöhten Energiezufuhr als Reaktion und damit einen Jo-Jo-Effekt mit sich bringt.
  • Die geringe Kalorienzufuhr kann die körperliche und kognitive Leistungsfähigkeit stark einschränken, die Reizbarkeit kann erhöht sein.
  • Die große Umstellung der Ernährungsgewohnheiten kann schwierig sein, das Verbot vieler Lebensmittel kann das Durchhalten erschweren, sie können umso attraktiver wirken.
  • Fehlende Vermittlung von Ernährungswissen: Man lernt nicht, wie man alle Lebensmittel in seine Ernährung integrieren kann, was entweder eine dauerhafte unnötige Einschränkung oder eine Rückkehr in alte Ernährungsmuster und damit eine übermäßige Kalorienzufuhr bewirken kann.
  • Die Gefahr, ein gestörtes Essverhalten zu entwickeln beziehungsweise dieses zu verstärken, ist groß.

Welche Alternativen zur Thonon-Diät gibt es?

Wer übergewichtig ist und abnehmen möchte, muss seine Ernährung umstellen: Es müssen weniger Kalorien zugeführt als verbraucht werden. Das lässt sich mit ein paar Tricks erleichtern, die du in unserem Artikel „Vegan abnehmen“ nachlesen kannst. Du musst nicht auf bestimmte Lebensmittel oder Makronährstoffe verzichten. Wer abwechslungsreich isst, reduziert das Risiko für Nährstoffmängel und oft ist dadurch auch das Risiko geringer, anschließend wieder rasch zuzunehmen.

Es kann sinnvoll sein, die Zufuhr bestimmter Lebensmittel einzuschränken, etwa solche, die

  • eine hohe Energiedichte haben,
  • schlecht sättigen
  • Heißhunger auslösen
  • es schwer machen, mit dem Essen aufzuhören

Meistens sind das Lebensmittel beziehungsweise Mahlzeiten, die stark verarbeitet sind, viel Zucker und Fett enthalten und insgesamt als sehr schmackhaft empfunden werden. Für manche funktioniert es besser, diese Lebensmittel in der Zeit der Diät gar nicht zu konsumieren, anderen fällt das Durchhalten leichter, wenn sie regelmäßig kleine Mengen davon integrieren. Finde heraus, was für dich funktioniert!

Statt auf die radikale Thonon-Diät zurückzugreifen, kannst du also alle Nährstoffe aufnehmen und lediglich insgesamt die Energieaufnahme mehr oder weniger stark reduzieren – in einem Ausmaß, das für dein Hungergefühl und deinen Alltag passend ist. Wichtig ist außerdem, einen Plan für die Zeit danach zu haben. Du darfst erlernen, wie du nach dem Gewichtsverlust dein Gewicht halten kannst.

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Fazit: Thonon-Diät

Wer schnell abnehmen möchte, sich mit Ernährung und Supplementierung auskennt, für den sind radikale Diäten wie die Thonon-Diät eine Möglichkeit dazu. Für alle anderen wird das Abnehmen damit wahrscheinlich wenig nachhaltig und nicht gesund.

Die starken Einschränkungen sind nicht notwendig und bringen potenziell einige Nachteile mit sich. Empfehlenswerter ist es, zu erlernen, wie man alle Nährstoffe und Lebensmittel an den eigenen Bedarf angepasst zu sich nehmen und sich langfristig ausgewogen ernähren kann.

Warum es sich oft schwerer anfühlt, als es sein müsste

Du startest motiviert. Nimmst dir vor, es diesmal wirklich durchzuziehen. Isst bewusster, achtest auf deine Ernährung. Und trotzdem kommt irgendwann dieser Punkt: Heißhunger, alte Gewohnheiten, dieses Gefühl, wieder zurückzufallen.

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Kundenstimmen

„Ich habe zum ersten Mal verstanden, warum Diäten und hungern bei mir nie langfristig funktioniert haben. Es lag nicht an mangelnder Disziplin, sondern daran, dass ich meinen Körper nie wirklich verstanden habe. Die Weiterbildung hat mir unglaublich viel Druck genommen.“
– Laura, 37, via E-Mail

„Was mir besonders gefallen hat: Es geht nicht um Verbote oder perfekte Ernährung. Sondern darum, zu verstehen, was im Körper passiert und wie man damit arbeitet. Das hat bei mir vieles verändert.“
– Miriam, 45, via E-Mail

„Ich dachte erst, das ist wieder so ein klassischer Ernährungskurs. War es überhaupt nicht. Die Inhalte gehen viel tiefer. Besonders das Zusammenspiel aus Gewohnheiten, Stress und Essverhalten war für mich ein echter Aha-Moment.“
– Daniel, 42, via Facebook

Du hast Fragen?

Unser Support-Team ist für dich da.

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Literatur

Barber, T.M., Kabisch, S., Pfeiffer, A.F.H., and Weickert, M.O. (2020). The Health Benefits of Dietary Fibre. Nutrients 12, 3209. 10.3390/nu12103209.

Leidy, H.J., Clifton, P.M., Astrup, A., Wycherley, T.P., Westerterp-Plantenga, M.S., Luscombe-Marsh, N.D., Woods, S.C., and Mattes, R.D. (2015). The role of protein in weight loss and maintenance. The American Journal of Clinical Nutrition 101, 1320S-1329S. 10.3945/ajcn.114.084038.

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Bildquellen
  • Titelbild – Auf dem Prüfstand: Die Thonon-Diät: © Praewphan - stock.adobe.com
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Medizinischer Disclaimer und weitere Hinweise
Medizinischer Disclaimer

Wie jede Wissenschaft ist die Medizin sowie mit ihr verwandte Disziplinen ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was die Behandlung und Therapie anbelangt. Soweit in unseren bereitgestellten Informationen eine Empfehlung, Dosierung, Applikation, o.ä. erwähnt wird, darfst du zwar darauf vertrauen, dass wir große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Jedoch kann für solche keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Du bist angehalten diese selbst sorgfältig zu prüfen und handelst auf eigene Verantwortung hin. Ferner sollen unsere Empfehlungen und Beratungen im Falle einer vorliegenden Krankheit die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie. Du solltest daher die von uns bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.

Anmerkung zur Darstellung von Tieren

Unser Wirken im Bereich der Ernährung bringt es mit sich, dass wir uns in unserer redaktionellen Arbeit aus Gründen der Objektivität auch Lebensmitteln tierischen Ursprungs widmen. Obgleich eine wissenschaftliche Betrachtungsweise und Sachlichkeit bei uns einen hohen Stellenwert genießen, haben wir uns in diesem Falle dazu entschlossen, dass wir Lebewesen nicht - wie in unserem Sektor üblich - , als "verzehrsfertige Körperteile“ darstellen, da sie unserer Meinung nach hierdurch so weit versachlicht werden, dass sie lediglich als potentielle „Lebensmittel“ und nicht mehr als leidensfähige Lebewesen wahrgenommen werden. Aus Respekt vor dem Leben dieser Tiere zeigen wir sie deshalb so, wie sie unserer Ansicht nach existieren sollten: Unversehrt.

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Über Nathalie Killmaier

Als Teil des Dozententeams bei ecodemy überarbeitet Nathalie, Ernährungswissenschaftlerin (M. Sc.), bestehende Studienmaterialien und ist auch an der Entwicklung neuer Lehrmaterialien zu aktuellen ernährungswissenschaftlichen Themen beteiligt.

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