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MagazinGesundes GewichtAbgeschlagenheit: Was dahintersteckt – und was Ernährung leisten kann

Abgeschlagenheit: Was dahintersteckt – und was Ernährung leisten kann

Verfasst von: Joelina Dietrich
Wissenschaftlich geprüft durch: Susan Kerwien
5 min 02.05.2026 28.07.2026 KI-gestützt erstellt Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung auf Basis wissenschaftlicher Fachliteratur erstellt – derselben Quellenbasis, die wir auch für unsere staatlich zugelassenen Online-Kurse nutzen. Alle Inhalte durchlaufen mehrere Qualitätsstufen und werden vor der Veröffentlichung qualitätsgeprüft und freigegeben. Ein Mensch steht dahinter – namentlich, mit Fachkenntnis.

Stillleben mit Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkornprodukten als natürliche Energiequellen bei Abgeschlagenheit.

Inhaltsverzeichnis

  • Was ist Abgeschlagenheit – und wann wird sie auffällig?
  • Warum sind Nährstoffe so entscheidend für das Energieniveau?
  • Welche Nährstoffe spielen bei Abgeschlagenheit die größte Rolle?
  • Wie wirkt sich vegane Ernährung auf Abgeschlagenheit aus?
  • Wie beeinflussen Blutzucker und Mitochondrien dein Energieniveau?
  • Was kannst du konkret tun, um Abgeschlagenheit entgegenzuwirken?
  • FAQ: Häufige Fragen zu Abgeschlagenheit und Ernährung
    • Ist Abgeschlagenheit dasselbe wie Müdigkeit?
    • Welcher Nährstoffmangel verursacht am häufigsten Abgeschlagenheit?
    • Kann vegane Ernährung Abgeschlagenheit begünstigen?
    • Helfen Energydrinks oder Koffein dauerhaft gegen Abgeschlagenheit?
    • Ab wann sollte ich wegen Abgeschlagenheit ärztliche Hilfe suchen?
    • Wie schnell wirkt eine Ernährungsumstellung auf das Energieniveau?
  • Fazit: Abgeschlagenheit als Signal verstehen – und handeln
  • Warum es sich oft schwerer anfühlt, als es sein müsste
  • Kundenstimmen
    • Du hast Fragen?

Abgeschlagenheit bedeutet: Du fühlst dich körperlich oder geistig erschöpft, obwohl Schlaf und Pausen dich nicht richtig erholen. Stand 2026 zeigen aktuelle Daten aus Deutschland, dass mindestens milde bis moderate Fatigue bei Erwachsenen häufig vorkommt – in GEDA 2023 lag die Prävalenz bei 29,7 % (Robert Koch-Institut, 2024).

Oft liegt die Ursache näher, als du zunächst vermutest: Ernährung, Schlaf, Stress, Infekte, Medikamente oder Nährstoffmängel können beeinflussen, wie viel Energie dein Körper auf Zellebene bereitstellt. Ernährung kann unterstützen, ersetzt aber keine medizinische Diagnose – besonders dann nicht, wenn Abgeschlagenheit neu auftritt, länger anhält oder mit Warnzeichen einhergeht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Abgeschlagenheit ist ein anhaltender Zustand von Erschöpfung, der trotz ausreichendem Schlaf auftreten kann und häufig auf Mikronährstoffmängel hinweist
  • B-Vitamine, Eisen, Magnesium und Vitamin D sind für die zelluläre Energieproduktion wichtig
  • Magnesium ist an mehr als 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt – ein Mangel bremst den gesamten Energiestoffwechsel (Biesalski et al., 2016)
  • Hidden Hunger – verborgener Mikronährstoffmangel trotz ausreichender Kalorienzufuhr – ist ein häufig übersehener Energieräuber
  • Eine vollwertige Ernährung mit Hülsenfrüchten, Nüssen, Vollkornprodukten und viel Gemüse kann helfen, den Energiekreislauf nachhaltig zu stabilisieren

Was ist Abgeschlagenheit – und wann wird sie auffällig?

Abgeschlagenheit ist ein anhaltender Zustand körperlicher und geistiger Erschöpfung, der sich nicht ausreichend durch Schlaf oder Ruhe bessert. Anders als normale Müdigkeit nach Belastung bleibt sie oft über Tage oder Wochen spürbar und kann Konzentration, Stimmung, Belastbarkeit und Alltag beeinträchtigen.

Medizinisch ist Abgeschlagenheit kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein Symptom. Mögliche Auslöser reichen von Schlafmangel, Stress und Infekten über Eisenmangel, Vitamin-D-Mangel oder Vitamin-B12-Mangel bis zu Schilddrüsenstörungen, chronischen Erkrankungen oder Medikamentennebenwirkungen. Wenn Abgeschlagenheit länger als zwei bis drei Wochen anhält, plötzlich stark zunimmt oder mit Warnzeichen auftritt, solltest du sie ärztlich abklären lassen.

Symptom Was es bedeuten kann Wann du ärztlich abklären solltest
Müdigkeit trotz Schlaf Erholung reicht nicht aus oder Energieproduktion ist beeinträchtigt Wenn es länger als 2–3 Wochen anhält
Konzentrationsprobleme Gehirn reagiert empfindlich auf Schlaf-, Blutzucker- oder Nährstoffschwankungen Wenn Arbeit, Alltag oder Sicherheit betroffen sind
Muskelschwere oder geringe Ausdauer Möglich bei Eisenmangel, Infekt, Bewegungsmangel oder Belastungsintoleranz Wenn Atemnot, Brustschmerz oder Herzrasen dazukommen
Blasse Haut, Schwindel, Herzklopfen Kann zu Anämie passen; Eisenmangel ist eine häufige Ursache (WHO, 2025) Zeitnah, besonders bei starker Menstruation
Gedrückte Stimmung und Antriebslosigkeit Kann mit Stress, Schlaf, Nährstoffversorgung oder psychischer Belastung zusammenhängen Wenn es länger anhält oder du dich stark belastet fühlst


Infografik: Magnesium, B-Vitamine, Eisen und Vitamin D – Funktionen und pflanzliche Quellen bei Abgeschlagenheit im Überblick.
Infografik: Magnesium, B-Vitamine, Eisen und Vitamin D – Funktionen und pflanzliche Quellen bei Abgeschlagenheit im Überblick.

Warum sind Nährstoffe so entscheidend für das Energieniveau?

Energie entsteht nicht einfach aus Kalorien – sie ist das Ergebnis komplexer biochemischer Prozesse, für die der Körper zahlreiche Mikronährstoffe als Cofaktoren benötigt. Gibson und Green (2002) zeigten, dass bereits leichte Energiedefizite in Nervenzellen die kognitive Leistung und emotionale Stabilität merklich beeinträchtigen können – lange bevor klinische Mangelzustände im Blut sichtbar werden.

Das Grundprinzip: Kohlenhydrate, Fette und Proteine aus der Nahrung müssen in Adenosintriphosphat (ATP) umgewandelt werden – die eigentliche Energiewährung jeder Körperzelle. Dieser Prozess findet in den Mitochondrien statt und ist auf eine ganze Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen angewiesen (Biesalski et al., 2016). Fehlt einer der beteiligten Nährstoffe, verlangsamt sich die Energieproduktion – mit spürbaren Folgen im Alltag.

Hinzu kommt: Wenn Energie in den Nervenzellen knapp wird, gerät die Bildung von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin ins Stocken. Das erklärt, warum Abgeschlagenheit oft mit Stimmungstiefs oder Motivationsverlust einhergeht. Das Gehirn reagiert auf Schwankungen in der Nährstoffversorgung besonders empfindlich – und sucht dann reflexartig nach schnellen Energielieferanten wie Zucker oder Kaffee, was langfristig das Ungleichgewicht verstärkt (Gibson und Green, 2002).


Welche Nährstoffe spielen bei Abgeschlagenheit die größte Rolle?

Mehrere Mikronährstoffe sind direkt in die zelluläre Energieproduktion eingebunden. Ihre Unterversorgung ist einer der am häufigsten übersehenen Gründe für anhaltende Abgeschlagenheit:

Nährstoff Funktion im Energiestoffwechsel Typische Mangelsymptome
B-Vitamine (B1, B2, B3, B5, B6, B12, Biotin, Folat) ATP-Synthese; B12 und Folat für Neurotransmitterbildung Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Kribbeln, Stimmungsschwankungen
Eisen Sauerstofftransport im Hämoglobin zu Muskeln und Gehirn Müdigkeit, blasse Haut, verminderte Ausdauer
Magnesium Cofaktor in über 300 enzymatischen Reaktionen; ATP-Stabilisierung (Volpe, 2013) Muskelverspannungen, Schlafprobleme, Reizbarkeit
Vitamin D Mitochondrienfunktion und Immunregulation Erschöpfung, gedrückte Stimmung, erhöhte Infektanfälligkeit
Zink Schutz vor oxidativem Stress, neuronale Stabilität Konzentrationsprobleme, häufige Infekte, Haarausfall

Die DGE hat für jeden dieser Nährstoffe Referenzwerte festgelegt – etwa eine tägliche Eisenzufuhr von 10 bis 15 mg für Erwachsene je nach Geschlecht und Lebensphase (DGE, 2026). Für Vitamin D empfiehlt die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) eine tägliche Zufuhr von 15 µg für Erwachsene – ein Wert, der in den Wintermonaten in Mitteleuropa über die Ernährung allein kaum zu erreichen ist (EFSA, 2016).

Besonders das Phänomen des Hidden Hunger verdient Aufmerksamkeit: Gemeint ist eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen trotz ausreichender oder sogar übermäßiger Kalorienzufuhr. Hochverarbeitete Lebensmittel liefern Energie, aber kaum Vitamine und Mineralstoffe – sodass der Körper im Kalorienüberschuss trotzdem in einen Mangel gerät. Das Ergebnis: chronische Abgeschlagenheit, geschwächtes Immunsystem, gestörte Energieverwertung (Biesalski et al., 2016).


Wie wirkt sich vegane Ernährung auf Abgeschlagenheit aus?

Eine gut geplante, vollwertige vegane Ernährung kann hier Vorteile bieten – vorausgesetzt, die besonderen Versorgungsrisiken werden ernst genommen. Wer sich pflanzlich ernährt, sollte bei einigen Nährstoffen besonders aufmerksam sein:

  • Vitamin B12 kommt in pflanzlichen Lebensmitteln praktisch nicht in relevanten Mengen vor. Eine zuverlässige Supplementierung ist bei veganer Ernährung erforderlich – DGE und BfR sind sich darin einig (DGE, 2026; BfR, 2024).
  • Eisen aus pflanzlichen Quellen (Non-Häm-Eisen) wird schlechter aufgenommen als aus tierischen Produkten. Vitamin C gleichzeitig mit Eisenquellen zu kombinieren – etwa Linsen mit Paprika oder Spinat mit Zitronensaft – verbessert die Aufnahmerate deutlich.
  • Vitamin D ist bei allen Menschen in nördlichen Breiten ein Thema, unabhängig von der Ernährungsweise. Besonders in den Wintermonaten kann Supplementierung nach Rücksprache mit einer ärztlichen Fachkraft sinnvoll sein.
  • Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) sind für die neuronale Funktion wichtig; bei veganer Ernährung empfiehlt sich Algenöl als direkte Quelle.

Hochdosierte Präparate sollten nur unter ärztlicher Begleitung eingenommen werden. Bei unsicherer Versorgungslage schafft zunächst ein Blutbild Klarheit – um gezielt und bedarfsgerecht handeln zu können.


Wie beeinflussen Blutzucker und Mitochondrien dein Energieniveau?

Neben Nährstoffmängeln gibt es zwei weitere Faktoren, die Abgeschlagenheit maßgeblich mitbestimmen: den Blutzuckerverlauf über den Tag und die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien.

Blutzuckerschwankungen entstehen vor allem durch Mahlzeiten mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten – Weißbrot, Süßes, zuckerreiche Getränke. Der Blutzucker steigt rasch an, Insulin wird ausgeschüttet, der Spiegel fällt schnell wieder ab – und das Ergebnis ist das bekannte Nachmittagstief. Wer stattdessen auf Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Gemüse setzt, hält den Blutzucker stabiler und versorgt das Gehirn gleichmäßiger mit Energie.

Die Mitochondrien – die Kraftwerke jeder Körperzelle – brauchen neben ausreichend Substrat auch funktionierende Enzymketten, für die Mikronährstoffe als Cofaktoren notwendig sind. Chronischer Stress, Schlafmangel oder eine dauerhaft nährstoffarme Ernährung können die Mitochondrienfunktion beeinträchtigen. Der Körper signalisiert das als Abgeschlagenheit – ein Hinweis, dass auf Zellebene etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Auch der Zusammenhang zwischen Schlaf und Energiestoffwechsel ist gut belegt: Schlafmangel beeinflusst Insulinsensitivität, Hormonhaushalt und zelluläre Reparaturprozesse.


Was kannst du konkret tun, um Abgeschlagenheit entgegenzuwirken?

Der beste Ausgangspunkt ist eine nährstoffdichte Vollwertkost: abwechslungsreich, wenig verarbeitet, reich an sekundären Pflanzenstoffen. Einige konkrete Strategien:

  1. Mahlzeiten regelmäßig einplanen – unregelmäßiges Essen fördert Blutzuckerschwankungen und damit Energietiefs.
  2. Eisen mit Vitamin C kombinieren – Spinat, Linsen oder Tofu mit Paprika, Zitronensaft oder Tomaten aufwerten, um die Eisenaufnahme zu steigern.
  3. B12 zuverlässig supplementieren – besonders bei veganer Ernährung, aber auch bei Menschen über 50, bei denen die Aufnahmefähigkeit im Magen-Darm-Trakt abnehmen kann.
  4. Magnesiumreiche Lebensmittel regelmäßig einbauen – Nüsse, Samen, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und grünes Blattgemüse sind gute Quellen.
  5. Vitamin D im Herbst und Winter prüfen lassen – bei nachgewiesenem Mangel ist eine Supplementierung nach ärztlicher Rücksprache sinnvoll.
  6. Hochverarbeitete Lebensmittel reduzieren – sie liefern Kalorien, aber kaum die Mikronährstoffe, die der Energiestoffwechsel braucht.

Diese Maßnahmen wirken nicht wie ein Schalter, sondern kumulativ: Wer den Körper über Wochen besser versorgt, wird eine schrittweise Stabilisierung des Energieniveaus wahrnehmen. Eine Selbsteinschätzung kann ein guter Einstieg sein.


FAQ: Häufige Fragen zu Abgeschlagenheit und Ernährung

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Ist Abgeschlagenheit dasselbe wie Müdigkeit?

Nicht ganz. Normale Müdigkeit entsteht nach Belastung und verschwindet durch Schlaf und Erholung. Abgeschlagenheit dagegen ist ein anhaltender Erschöpfungszustand, der auch nach Ruhe bestehen bleibt und oft von Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit oder Muskelschwere begleitet wird. Sie deutet darauf hin, dass der Körper über einen längeren Zeitraum mit unzureichenden Ressourcen arbeitet.

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Welcher Nährstoffmangel verursacht am häufigsten Abgeschlagenheit?

Es gibt selten einen einzelnen Auslöser – meist liegt eine Kombination mehrerer Unterversorgungen vor. Häufig beteiligt sind Eisenmangel (besonders bei Frauen mit starker Menstruation), Vitamin-D-Mangel im Winter sowie eine unzureichende Versorgung mit B-Vitaminen. Ein Blutbild beim ärztlichen Fachpersonal schafft Klarheit und ermöglicht gezieltes Handeln.

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Kann vegane Ernährung Abgeschlagenheit begünstigen?

Eine schlecht geplante vegane Ernährung kann das Risiko für Abgeschlagenheit erhöhen – insbesondere wenn B12, Eisen, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren nicht bedarfsgerecht zugeführt werden. Eine gut geplante, vollwertige vegane Ernährung mit gezielter Supplementierung kann diese Risiken jedoch deutlich minimieren.

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Helfen Energydrinks oder Koffein dauerhaft gegen Abgeschlagenheit?

Kurzfristig können Koffein und Zucker das Energiegefühl heben – dieser Effekt ist jedoch flüchtig. Danach folgt oft ein stärkeres Tief. Wer dauerhaft auf diese kurzfristigen Booster angewiesen ist, behandelt Symptome, nicht Ursachen. Langfristig sind eine nährstoffdichte Ernährung und ausreichender Schlaf die wirkungsvolleren Hebel.

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Ab wann sollte ich wegen Abgeschlagenheit ärztliche Hilfe suchen?

Wenn Abgeschlagenheit mehr als zwei bis drei Wochen anhält, ohne erkennbaren Auslöser ist, mit Gewichtsverlust, Fieber oder anderen körperlichen Symptomen einhergeht oder den Alltag erheblich beeinträchtigt, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen. Ernährung kann unterstützen, ersetzt aber keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

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Wie schnell wirkt eine Ernährungsumstellung auf das Energieniveau?

Das hängt von Art und Ausmaß des Mangels ab. Eisenmangel kann Wochen bis Monate brauchen, um durch Ernährung allein ausgeglichen zu werden. Blutzuckerstabilisierende Maßnahmen können dagegen schon nach wenigen Tagen spürbar sein. Wichtig ist die Kontinuität – einmalige Maßnahmen bringen kaum nachhaltige Ergebnisse.

Fazit: Abgeschlagenheit als Signal verstehen – und handeln

Abgeschlagenheit ist kein unvermeidbares Schicksal, aber auch kein Problem, das sich mit einer einzigen Maßnahme löst. Der Körper gibt mit diesem Signal zu verstehen, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – und oft steckt dahinter eine Unterversorgung mit den Nährstoffen, die für Energieproduktion, neuronale Kommunikation und Zellschutz gebraucht werden.

Eine vollwertige, abwechslungsreiche Ernährung ist kein Allheilmittel, aber ein wirksamer Hebel. Wer regelmäßig auf B-Vitamine, Eisen, Magnesium und Vitamin D achtet, den Blutzucker durch vollwertige Kohlenhydrate stabilisiert und Hidden Hunger durch nährstoffdichte Lebensmittel vermeidet, schafft eine gute Grundlage für dauerhaft mehr Energie und Wohlbefinden. Jeder Schritt in diese Richtung zählt.

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Kundenstimmen

„Ich habe zum ersten Mal verstanden, warum Diäten und hungern bei mir nie langfristig funktioniert haben. Es lag nicht an mangelnder Disziplin, sondern daran, dass ich meinen Körper nie wirklich verstanden habe. Die Weiterbildung hat mir unglaublich viel Druck genommen.“
– Laura, 37, via E-Mail

„Was mir besonders gefallen hat: Es geht nicht um Verbote oder perfekte Ernährung. Sondern darum, zu verstehen, was im Körper passiert und wie man damit arbeitet. Das hat bei mir vieles verändert.“
– Miriam, 45, via E-Mail

„Ich dachte erst, das ist wieder so ein klassischer Ernährungskurs. War es überhaupt nicht. Die Inhalte gehen viel tiefer. Besonders das Zusammenspiel aus Gewohnheiten, Stress und Essverhalten war für mich ein echter Aha-Moment.“
– Daniel, 42, via Facebook

Du hast Fragen?

Unser Support-Team ist für dich da.

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Literatur

Biesalski HK et al. (2016). Taschenatlas Ernährung. 6. Aufl. Thieme.

BfR – Bundesinstitut für Risikobewertung (2024). Aktualisierte Höchstmengenvorschläge für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln. BfR. https://www.bfr.bund.de/cm/343/aktualisierte-hoechstmengenvorschlaege-fuer-vitamine-und-mineralstoffe-in-nahrungsergaenzungsmitteln-und-angereicherten-lebensmitteln-2024.pdf

DGE – Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2026). Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. DGE. https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/

EFSA – European Food Safety Authority (2016). Dietary Reference Values for the EU. EFSA. https://www.efsa.europa.eu/de/topics/topic/dietary-reference-values

Gibson EL, Green MW (2002). Nutritional influences on cognitive function: mechanisms of susceptibility. Nutrition Research Reviews, 15(1), 169–206.

Volpe SL (2013). Magnesium in disease prevention and overall health. Advances in Nutrition, 4(3), 378S–383S.

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Bildquellen
  • Abgeschlagenheit: Was dahintersteckt – und was Ernährung leisten kann: Abgeschlagenheit: Was dahintersteckt – und was Ernährung leisten kann: KI-generierte Illustration erstellt mit OpenAI © ecodemy
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Hinweis zur Artikelerstellung

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung unseres eigens dafür entwickelten KI-Systems erstellt. Grundlage der Inhalte und Aussagen ist unsere wissenschaftliche Literaturdatenbank, die wir auch für die Entwicklung unserer Kurse nutzen – vorwiegend Studien aus PubMed und weiterer Fachliteratur.

KI recherchiert, strukturiert und formuliert den Erstentwurf; ein automatischer Abgleich mit der hinterlegten Fachliteratur stellt sicher, dass Aussagen belegt sind.

Bevor ein Artikel veröffentlicht wird, durchläuft er mehrere Prüfstufen: automatische Tonalitätsprüfung, Qualitätsbewertung und eine händische Freigabe durch eine Person unseres Fachdozententeams. Abschließend werden Aussagen nochmals wissenschaftlich geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt damit bei den Menschen hinter ecodemy – namentlich, mit Fachkenntnis.

Diese Kennzeichnung setzen wir freiwillig um – für öffentlich relevante KI-Inhalte im Rahmen des EU AI Acts ist sie ohnehin Pflicht. Wir finden: Transparenz ist keine Pflichtübung, sondern eine Frage des Respekts gegenüber unseren Lesern.

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Unser Wirken im Bereich der Ernährung bringt es mit sich, dass wir uns in unserer redaktionellen Arbeit aus Gründen der Objektivität auch Lebensmitteln tierischen Ursprungs widmen. Obgleich eine wissenschaftliche Betrachtungsweise und Sachlichkeit bei uns einen hohen Stellenwert genießen, haben wir uns in diesem Falle dazu entschlossen, dass wir Lebewesen nicht - wie in unserem Sektor üblich - , als "verzehrsfertige Körperteile“ darstellen, da sie unserer Meinung nach hierdurch so weit versachlicht werden, dass sie lediglich als potentielle „Lebensmittel“ und nicht mehr als leidensfähige Lebewesen wahrgenommen werden. Aus Respekt vor dem Leben dieser Tiere zeigen wir sie deshalb so, wie sie unserer Ansicht nach existieren sollten: Unversehrt.

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Über Joelina Dietrich

Joelina Dietrich ist Ökotrophologin (M. Sc.) und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für pflanzenbasierte Ernährung (IFPE) in Biebertal, wo sie u. a. die KiEFer-Studie und den VEGANScreener betreut. Parallel arbeitet sie an ihrer Doktorarbeit. Für das ecodemy Magazin schreibt sie über pflanzenbasierte Ernährung auf wissenschaftlicher Grundlage.

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Wie jede Wissenschaft ist die Medizin sowie mit ihr verwandte Disziplinen ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was die Behandlung und Therapie anbelangt. Soweit in unseren bereitgestellten Informationen eine Empfehlung, Dosierung, Applikation, o.ä. erwähnt wird, darfst du zwar darauf vertrauen, dass wir große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Jedoch kann für solche keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Du bist angehalten diese selbst sorgfältig zu prüfen und handelst auf eigene Verantwortung hin. Ferner sollen unsere Empfehlungen und Beratungen im Falle einer vorliegenden Krankheit die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie. Du solltest daher die von uns bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.