• Home
  • Fernschule
    • Übersicht und Anmeldung
    • Vegane/r Ernährungsberater/in
    • Neuroernährung und mentale Gesundheit
    • Gesundes Gewicht, Wohlbefinden & Vitalität
    • Frauengesundheit und Ernährung
    • Gesprächspsychologie für die Ernährungsberatung
    • Anti-entzündliche Ernährung
    • Darmgesundheit und NMU
    • Nachhaltiges Gewichtsmanagement mit veganer Ernährung
    • Vegane Ernährung für Mutter und Kind
    • Vegane Ernährung für Sportler/innen
    • Vegane Ernährung – Weiterbildung für Fachkräfte
    • Ernährungsberater-Software
  • Magazin
    • Übersicht
    • Antientzündliche Ernährung
    • Frauengesundheit und Ernährung
    • Neuroernährung und mentale Gesundheit
    • Vegane Ernährung
      • Vegan für Anfänger
      • Vegan Abnehmen
      • Vegane Schwangerschaft
      • Vegane Kinderernährung
      • Vegane Sporternährung
      • Kritische Nährstoffe
    • Vegane Rezepte
    • Vegane Berufe
  • Verzeichnis
  • Über uns
  • Support

ecodemy Webapp-Logo

Die Fachfernschule für vegane Ernährung

Logge dich ein
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
MagazinFrauengesundheitSchilddrüsenüberfunktion-Ernährung – was meiden? (2026)

Schilddrüsenüberfunktion-Ernährung – was meiden? (2026)

Verfasst von: Barbara Beil
Wissenschaftlich geprüft durch: Susan Kerwien
6 min 04.04.2026 07.07.2026 KI-gestützt erstellt Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung auf Basis wissenschaftlicher Fachliteratur erstellt – derselben Quellenbasis, die wir auch für unsere staatlich zugelassenen Online-Kurse nutzen. Alle Inhalte durchlaufen mehrere Qualitätsstufen und werden vor der Veröffentlichung qualitätsgeprüft und freigegeben. Ein Mensch steht dahinter – namentlich, mit Fachkenntnis.

Stillleben mit frischen Zutaten für eine schilddrüsenfreundliche Ernährung: Brokkoli, Walnüsse, Linsen und Kräuter auf einem Holztisch.

Inhaltsverzeichnis

  • Wie wirkt sich Jod auf eine Schilddrüsenüberfunktion aus?
  • Welche Lebensmittel solltest du bei Schilddrüsenüberfunktion meiden?
  • Was kannst du bei Schilddrüsenüberfunktion essen?
  • Was steckt hinter Goitrogenen – und wie relevant sind sie wirklich?
  • Warum ist der Kalorienbedarf bei Schilddrüsenüberfunktion erhöht?
  • Morbus Basedow: Kann Ernährung die Autoimmunkomponente beeinflussen?
  • Welche Wechselwirkungen mit Medikamenten gibt es?
  • Vegane Ernährung bei Schilddrüsenüberfunktion: Was ist zu beachten?
  • FAQ: Häufige Fragen zur Ernährung bei Schilddrüsenüberfunktion
    • Darf ich bei Schilddrüsenüberfunktion Meersalz verwenden?
    • Sind Eier und Milchprodukte bei Schilddrüsenüberfunktion ein Problem?
    • Kann ich Soja bei Schilddrüsenüberfunktion essen?
    • Hilft jodarme Ernährung wirklich gegen Schilddrüsenüberfunktion?
    • Wie viel Jod ist bei Schilddrüsenüberfunktion zu viel?
    • Was ist mit Kreuzblütlern wie Brokkoli?
    • Welche Nahrungsergänzungsmittel sind zu meiden?
  • Fazit

Du hast gerade erfahren, dass deine Schilddrüse überaktiv ist – und jetzt fragst du dich, welche Lebensmittel du noch essen kannst und welche du besser meidest. Jod reduzieren, das hast du vielleicht bereits gehört. Doch was ist mit Brokkoli, der angeblich die Schilddrüse hemmt? Und wie gehst du mit dem rasenden Stoffwechsel um, der dir fast ungewollt Gewicht abnimmt? Die Ernährung bei Schilddrüsenüberfunktion ist ein Thema, das zwischen hilfreichen Tipps und gut gemeinten Mythen schnell unübersichtlich wird. Dieser Artikel gibt dir eine konkrete, nach aktuellem Stand (2026) belegte Liste – was du meiden solltest, was unbedenklich ist und wie du die medizinische Behandlung ernährungsmedizinisch sinnvoll ergänzen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Jodreiche Lebensmittel wie Algen, Meeresfrüchte und jodiertes Speisesalz solltest du bei aktiver Überfunktion deutlich reduzieren – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen im Normalfall 180–200 µg Jod täglich; bei Überfunktion geht es darum, die Zufuhr dauerhaft unterhalb dieses Wertes zu halten (DGE, 2026)
  • Kreuzblütlergemüse wie Brokkoli und Kohl wirken goitrogen (hemmend auf die Schilddrüsenhormonsynthese) – dieser Effekt ist bei normalen Verzehrmengen aber gering und wird durch Kochen weitgehend aufgehoben
  • Der Grundumsatz ist erhöht: Kalorienreduktion ist in der aktiven Phase kontraproduktiv – Betroffene brauchen ausreichend Energie und Protein
  • Bei Morbus Basedow (der häufigsten Ursache einer Überfunktion) kann eine anti-entzündliche Ernährungsweise die autoimmune Komponente begleitend unterstützen
  • Bestimmte Lebensmittel wie Soja, Calcium und Koffein können die Resorption von Schilddrüsenmedikamenten beeinflussen – das Timing der Einnahme ist relevant


Wie wirkt sich Jod auf eine Schilddrüsenüberfunktion aus?

Jod ist der wichtigste Baustein für die Schilddrüsenhormone T3 (Triiodthyronin) und T4 (Thyroxin). Im Normalzustand empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine tägliche Zufuhr von 180–200 µg für Erwachsene (DGE, 2026). Liegt eine Überfunktion vor, produziert die Schilddrüse bereits ohne externe Stimulation zu viel – zusätzliches Nahrungsjod kann diesen Prozess weiter antreiben.

Besonders kritisch sind Algen und Algenprodukte. Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass Algenprodukte je nach Sorte bis zu mehrere Tausend Mikrogramm Jod pro Gramm enthalten können – ein einziger Algen-Smoothie überschreitet damit die empfohlene Tageszufuhr um ein Vielfaches (BfR, 2022). Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit setzt die tolerierbare Obergrenze der Jodzufuhr für Erwachsene bei 600 µg täglich an (EFSA, 2006) – eine Menge, die mit jodreichen Algen bereits durch kleine Portionen weit überschritten werden kann.

Wichtig: Die Reduktion der Jodzufuhr allein behandelt keine Schilddrüsenüberfunktion. Sie unterstützt die medizinische Therapie, ersetzt sie aber nicht. Bei anhaltenden Symptomen wie Herzrasen, Gewichtsverlust oder Nervosität sollte unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen.


Infografik: Schilddrüsenüberfunktion Ernährung – Lebensmittel meiden, erlaubt und Medikamenten-Timing im Überblick
Infografik: Schilddrüsenüberfunktion Ernährung – Lebensmittel meiden, erlaubt und Medikamenten-Timing im Überblick

Welche Lebensmittel solltest du bei Schilddrüsenüberfunktion meiden?

Lebensmittel Warum problematisch Empfehlung
Algen (Nori, Kelp, Wakame, Spirulina) Sehr hoher Jodgehalt Konsequent meiden
Meeresfrüchte (Garnelen, Muscheln, Tintenfisch) Hoher Jodgehalt Stark reduzieren
Seefisch (Kabeljau, Scholle, Lachs) Moderater bis hoher Jodgehalt Selten und in kleinen Mengen
Jodiertes Speisesalz Direkte Jodquelle Auf unjodiertes Salz umstellen
Jodhaltige Nahrungsergänzungsmittel Direkte Jodquelle Präparate auf Jodgehalt prüfen
Kaffee und Energy Drinks Kann Herzrasen und Nervosität verstärken Deutlich reduzieren
Schilddrüsen-Supplements mit Thyroidextrakt Unkontrollierte Hormondosis Niemals ohne ärztliche Rücksprache

Ein praktischer erster Schritt: Beim nächsten Einkauf einfach von jodiertem auf unjodiertes Kochsalz oder Steinsalz wechseln. Das ist eine der wenigen direkten Maßnahmen, die du selbst sofort kontrollieren kannst.


Was kannst du bei Schilddrüsenüberfunktion essen?

Die Liste der unbedenklichen und sogar unterstützenden Lebensmittel ist deutlich länger als die der Verbote:

  • Heimisches Gemüse: Paprika, Tomaten, Zucchini, Karotten, Fenchel, Spinat
  • Kreuzblütler (in normalen Mengen und gegart): Brokkoli, Blumenkohl, Kohl, Rettich – Details im nächsten Abschnitt
  • Hülsenfrüchte: Linsen, Kichererbsen, Bohnen – proteinreich und sättigend
  • Vollkornprodukte: Hafer, Roggen, Dinkel, Hirse – für gleichmäßige Energieversorgung
  • Nüsse und Samen: Walnüsse, Leinsamen, Chiasamen – reich an Omega-3-Fettsäuren
  • Frisches Obst: besonders antioxidantienreiche Sorten wie Beeren, Äpfel, Zitrusfrüchte
  • Pflanzenöle mit hohem Omega-3-Anteil: Leinöl, Walnussöl, Rapsöl
  • Kräuter und Gewürze: Kurkuma, Ingwer, Rosmarin als anti-entzündliche Begleiter
  • Süßwasserfisch (z. B. Forelle, Karpfen): deutlich weniger Jod als Seefisch – gelegentlich möglich

Was steckt hinter Goitrogenen – und wie relevant sind sie wirklich?

Goitrogene sind natürliche Substanzen, die die Jodaufnahme in die Schilddrüse oder die Hormonsynthese hemmen können. Sie kommen vor allem in Kreuzblütlern vor: Brokkoli, Rosenkohl, Weißkohl, Radieschen, Rucola und Meerrettich.

Bei Schilddrüsenunterfunktion werden Kreuzblütler manchmal mit Vorsicht betrachtet. Bei Überfunktion dreht sich die Überlegung theoretisch um: Könnte eine goitrogene Wirkung die überschießende Produktion dämpfen?

Die Einschätzung der Wissenschaft ist nüchtern: Der Effekt ist bei realistischen Verzehrmengen gering. Zudem wird er durch Erhitzen (Kochen, Dämpfen, Blanchieren) weitgehend inaktiviert. Als eigenständige therapeutische Maßnahme gegen eine Schilddrüsenüberfunktion reicht das nicht aus – und keine belastbare Studie empfiehlt eine gezielte Überdosierung von Kreuzblütlern zu diesem Zweck.

Praktisch bedeutet das: Kreuzblütler sind für die meisten Menschen mit Schilddrüsenüberfunktion bedenkenlos und wertvoll. Ihr Nährstoffprofil – Vitamine, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe – überwiegt den vernachlässigbaren goitrogenen Effekt bei weitem.


Warum ist der Kalorienbedarf bei Schilddrüsenüberfunktion erhöht?

Die Schilddrüsenhormone regulieren den Energiestoffwechsel des gesamten Körpers. Bei einer Überfunktion ist der Grundumsatz deutlich erhöht – der Körper verbrennt mehr Energie, als er eigentlich benötigt. Betroffene verlieren häufig ungewollt Gewicht, obwohl sich ihre Ernährung nicht verändert hat. Herz, Muskeln und Stoffwechsel laufen dauerhaft auf erhöhtem Niveau.

Das hat direkte Konsequenzen für die Ernährung: Kalorienreduktion oder restriktive Diäten sind in dieser Phase ausdrücklich kontraproduktiv. Der Körper braucht ausreichend Energie und Protein, um Muskelmasse zu erhalten und dem katabolen Abbau entgegenzuwirken. Komplexe Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten liefern gleichmäßige Energie ohne starke Insulinschwankungen. Proteinreiche Mahlzeiten helfen, den Muskelabbau zu begrenzen.

Wie viele Kalorien konkret sinnvoll sind, lässt sich individuell nur mit Blick auf Laborwerte, Gewichtsverlauf und Aktivitätslevel einschätzen. Eine Ernährungsberatung kann hier gezielt unterstützen – und ist in der aktiven Phase der Erkrankung besonders hilfreich.


Morbus Basedow: Kann Ernährung die Autoimmunkomponente beeinflussen?

Morbus Basedow ist die häufigste Ursache einer Schilddrüsenüberfunktion und eine Autoimmunerkrankung: Das Immunsystem bildet TSH-Rezeptor-Antikörper, die die Schilddrüse dauerhaft zur Überproduktion stimulieren. Ernährung allein kann diesen Prozess nicht stoppen – aber anti-entzündliche Ernährungsstrategien werden bei verschiedenen Autoimmunerkrankungen wissenschaftlich diskutiert.

Omega-3-Fettsäuren gelten dabei als besonders gut untersuchte entzündungsmodulierende Substanzen. In einer Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit von Omega-3-Supplementierung bei der hormonellen Erkrankung PCOS diskutierten Melo et al. (2022 | PMID: 35180821) das entzündungsmodulierende Potenzial dieser Fettsäuren – ein Mechanismus, der in der Forschung zu Autoimmunerkrankungen wie Morbus Basedow ebenfalls Beachtung findet. Gute pflanzliche Quellen sind Leinsamen, Chiasamen, Walnüsse, Hanfsamen sowie Lein- und Walnussöl.

Selen verdient besondere Aufmerksamkeit: Dieses Spurenelement ist essenziell für die Umwandlung von T4 in das aktive T3 und hat immunmodulatorische Eigenschaften. Laut DGE beträgt die empfohlene tägliche Selenzufuhr für Erwachsene 60–70 µg (DGE, 2026). Gute pflanzliche Selenquellen sind Paranüsse (Achtung: starke Gehaltsschwankungen), Sonnenblumenkerne und Vollkornprodukte. Hochdosierte Selenpräparate sollten nur unter ärztlicher Begleitung eingenommen werden.


Welche Wechselwirkungen mit Medikamenten gibt es?

Wer Thyreostatika (z. B. Thiamazol oder Carbimazol) einnimmt, sollte wissen, dass Timing und Zusammensetzung der Mahlzeiten die Medikamentenwirkung beeinflussen können. Diese Wirkstoffe hemmen die Hormonsynthese in der Schilddrüse und sind die Basis der medikamentösen Ersttherapie.

Besonders relevant:

  • Soja: Sojaprodukte wie Tofu, Tempeh und Sojadrink können die Resorption von Schilddrüsenmedikamenten reduzieren. Ein zeitlicher Abstand von mindestens einer bis zwei Stunden zur Einnahme ist eine vertretbare Vorsichtsmaßnahme.
  • Calcium: Kalziumreiche Mahlzeiten und Calciumsupplemente können die Aufnahme von Schilddrüsenmedikamenten beeinflussen. Medikament am besten mit einem Glas Wasser auf nüchternen Magen einnehmen – mindestens 30 Minuten vor dem Frühstück.
  • Kaffee und Koffein: Koffein verstärkt Herzrasen und innere Unruhe – beides Symptome, die bei Überfunktion ohnehin belastend sind. Kaffee sollte reduziert werden, besonders in der Einstellungsphase. Wird nach einer Therapie L-Thyroxin eingenommen, gilt: Kaffee frühestens 30–60 Minuten nach der Tablette.

Bei Unsicherheiten zu spezifischen Wechselwirkungen ist das direkte Gespräch mit der behandelnden Praxis oder einer Apotheke der zuverlässigste Weg.


Vegane Ernährung bei Schilddrüsenüberfunktion: Was ist zu beachten?

Eine vollwertige vegane Ernährung bringt bei Schilddrüsenüberfunktion strukturelle Vorteile: Meeresfrüchte und Seefisch entfallen naturgemäß – zwei der wichtigsten jodhaltigen Nahrungsquellen sind damit bereits aus dem Speiseplan. Dazu bietet die pflanzliche Küche reichlich anti-entzündliche Substanzen, Ballaststoffe und Antioxidantien.

Folgende Punkte verdienen bei veganer Ernährung besondere Aufmerksamkeit:

  • Algen konsequent meiden: In der veganen Ernährung sind Algenprodukte beliebt (Nori-Blätter, Spirulina, Kelp-Pulver). Bei Schilddrüsenüberfunktion sind diese wegen ihres exzessiven Jodgehalts konsequent zu meiden – auch versteckt in Dressings, Snacks und Nahrungsergänzungsmitteln auf Algenöl-Basis den Jodgehalt prüfen.
  • Omega-3 aus jodfreien Algenölen: Vegane Omega-3-Präparate (DHA/EPA) werden meist direkt aus Algen gewonnen. Explizit auf jodfreie Varianten achten – solche Produkte sind verfügbar und gut verträglich.
  • Proteinversorgung bei erhöhtem Grundumsatz sichern: Hülsenfrüchte, Tofu (mit zeitlichem Abstand zur Medikation), Seitan und Nüsse sind gute pflanzliche Proteinquellen.
  • Kritische Nährstoffe nicht vergessen: Vitamin B12, Vitamin D, Calcium, Zink und Eisen benötigen bei veganer Ernährung grundsätzlich besondere Aufmerksamkeit – unabhängig von der Schilddrüsensituation.

FAQ: Häufige Fragen zur Ernährung bei Schilddrüsenüberfunktion

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Darf ich bei Schilddrüsenüberfunktion Meersalz verwenden?

Meersalz enthält natürliches Jod – in geringeren Mengen als jodiertes Speisesalz, aber trotzdem nicht „sicher“. Für die aktive Phase der Überfunktion empfiehlt sich unjodiertes Kochsalz oder Steinsalz.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Sind Eier und Milchprodukte bei Schilddrüsenüberfunktion ein Problem?

Eier und Milchprodukte enthalten moderate Jodmengen. In normalen Verzehrmengen sind sie für die meisten Betroffenen kein Problem. Wer einen empfindlichen Verlauf hat, kann die Zufuhr vorübergehend reduzieren – das besprichst du am besten mit der behandelnden Fachkraft.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Kann ich Soja bei Schilddrüsenüberfunktion essen?

Soja selbst enthält kaum Jod und ist kein primäres Problem. Relevant ist die Wechselwirkung mit Schilddrüsenmedikamenten: Soja kann deren Resorption reduzieren. Sojaprodukte deshalb nicht unmittelbar vor oder nach der Medikamenteneinnahme konsumieren.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Hilft jodarme Ernährung wirklich gegen Schilddrüsenüberfunktion?

Jodarme Ernährung unterstützt die medizinische Therapie, indem sie der Schilddrüse weniger Rohmaterial für die Hormonproduktion liefert. Sie ersetzt keine medikamentöse Behandlung, Radiojodtherapie oder Operation. Die Ernährung ist ein begleitendes Instrument – kein kurativer Ansatz.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Wie viel Jod ist bei Schilddrüsenüberfunktion zu viel?

Eine genaue individuelle Obergrenze hängt von Art und Schweregrad der Erkrankung ab und sollte ärztlich besprochen werden. Als Orientierung: Die EFSA setzt die tolerierbare Obergrenze für gesunde Erwachsene bei 600 µg täglich an (EFSA, 2006) – bei aktiver Überfunktion ist das Ziel in der Regel eine deutlich niedrigere Zufuhr.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Was ist mit Kreuzblütlern wie Brokkoli?

Brokkoli, Blumenkohl, Kohl und andere Kreuzblütler sind bei Schilddrüsenüberfunktion in normalen Mengen und gegart unbedenklich. Der goitrogene Effekt ist bei typischen Verzehrmengen gering und wird durch Erhitzen weiter reduziert. Eine therapeutische Überdosierung ist nicht belegt.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind zu meiden?

Jodhaltige Präparate (Multivitamine mit Jod, jodhaltiges Algenöl, Spirulina-Kapseln), Schilddrüsen-Supplements mit Thyroidextrakt sowie hochdosiertes Selen ohne ärztliche Begleitung sollten bei aktiver Schilddrüsenüberfunktion gemieden werden.

Fazit

Eine durchdachte Ernährung kann die medizinische Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion sinnvoll ergänzen – sie heilt nicht, aber sie schafft günstige Bedingungen. Jodreiche Lebensmittel, vor allem Algen, Meeresfrüchte und jodiertes Salz, solltest du in der aktiven Phase deutlich reduzieren. Gleichzeitig braucht dein Körper ausreichend Energie: Kalorienrestriktion ist bei erhöhtem Grundumsatz kontraproduktiv. Bei Morbus Basedow kann eine anti-entzündliche Ernährungsweise als begleitende Strategie sinnvoll sein. Es ist kein Grund für Schuldgefühle, wenn du das nicht von Anfang an gewusst hast – wichtig ist, was du ab jetzt tust.

Diese Zusammenhänge zwischen Hormonstatus, Entzündungsgeschehen und Nährstoffversorgung sind Kernbestandteil einer kompetenten Beratung bei Schilddrüsenerkrankungen. Im Online-Kurs Frauengesundheit und Ernährung lernst du, wie du Schilddrüsengesundheit, Hormonstatus und individuellen Nährstoffbedarf in ein fundiertes Ernährungskonzept integrierst.

Wie eine Antientzündliche Ernährung deine Schilddrüse zusätzlich unterstützen kann, liest du in unserem Beitrag dazu.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Literatur

BfR – Bundesinstitut für Risikobewertung (2022). Algen in Lebensmitteln: Sehr hohe Jodgehalte möglich. BfR-Stellungnahme. www.bfr.bund.de

DGE – Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2026). Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr: Jod. DGE. www.dge.de

DGE – Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2026). Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr: Selen. DGE. www.dge.de

EFSA – European Food Safety Authority (2006). Tolerable Upper Intake Levels for Vitamins and Minerals. European Food Safety Authority. www.efsa.europa.eu

Melo I et al. (2022). Omega-3 supplementation in the treatment of polycystic ovary syndrome (PCOS) – a review of clinical trials and cohort. J Obstet Gynaecol, 42(1), 3–8. | PMID: 35180821

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Bildquellen
  • Schilddrüse: Überfunktion, Knoten, nach OP – was bei Ernährung gilt: Schilddrüse: Überfunktion, Knoten, nach OP – was bei Ernährung gilt: KI-generierte Illustration erstellt mit OpenAI © ecodemy
Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Hinweis zur Artikelerstellung

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung unseres eigens dafür entwickelten KI-Systems erstellt. Grundlage der Inhalte und Aussagen ist unsere wissenschaftliche Literaturdatenbank, die wir auch für die Entwicklung unserer Kurse nutzen – vorwiegend Studien aus PubMed und weiterer Fachliteratur.

KI recherchiert, strukturiert und formuliert den Erstentwurf; ein automatischer Abgleich mit der hinterlegten Fachliteratur stellt sicher, dass Aussagen belegt sind.

Bevor ein Artikel veröffentlicht wird, durchläuft er mehrere Prüfstufen: automatische Tonalitätsprüfung, Qualitätsbewertung und eine händische Freigabe durch eine Person unseres Fachdozententeams. Abschließend werden Aussagen nochmals wissenschaftlich geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt damit bei den Menschen hinter ecodemy – namentlich, mit Fachkenntnis.

Diese Kennzeichnung setzen wir freiwillig um – für öffentlich relevante KI-Inhalte im Rahmen des EU AI Acts ist sie ohnehin Pflicht. Wir finden: Transparenz ist keine Pflichtübung, sondern eine Frage des Respekts gegenüber unseren Lesern.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Medizinischer Disclaimer und weitere Hinweise
Medizinischer Disclaimer

Wie jede Wissenschaft ist die Medizin sowie mit ihr verwandte Disziplinen ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was die Behandlung und Therapie anbelangt. Soweit in unseren bereitgestellten Informationen eine Empfehlung, Dosierung, Applikation, o.ä. erwähnt wird, darfst du zwar darauf vertrauen, dass wir große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Jedoch kann für solche keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Du bist angehalten diese selbst sorgfältig zu prüfen und handelst auf eigene Verantwortung hin. Ferner sollen unsere Empfehlungen und Beratungen im Falle einer vorliegenden Krankheit die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie. Du solltest daher die von uns bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.

Anmerkung zur Darstellung von Tieren

Unser Wirken im Bereich der Ernährung bringt es mit sich, dass wir uns in unserer redaktionellen Arbeit aus Gründen der Objektivität auch Lebensmitteln tierischen Ursprungs widmen. Obgleich eine wissenschaftliche Betrachtungsweise und Sachlichkeit bei uns einen hohen Stellenwert genießen, haben wir uns in diesem Falle dazu entschlossen, dass wir Lebewesen nicht - wie in unserem Sektor üblich - , als "verzehrsfertige Körperteile“ darstellen, da sie unserer Meinung nach hierdurch so weit versachlicht werden, dass sie lediglich als potentielle „Lebensmittel“ und nicht mehr als leidensfähige Lebewesen wahrgenommen werden. Aus Respekt vor dem Leben dieser Tiere zeigen wir sie deshalb so, wie sie unserer Ansicht nach existieren sollten: Unversehrt.

Abonniere unseren Newsletter und verpasse keine Neuigkeiten mehr

Was passiert nach der Eintragung in den Newsletter?

ecodemy‘s Vision ist es, Fachkräfte im Ernährungssektor auszubilden und jeden Veganer oder vegan-interessierten Menschen in die Lage zu versetzen, sich eigenständig und unabhängig im Dschungel von Mythen und Fakten der veganen Ernährung zurecht zu finden, daher verpflichten wir uns dir im Rahmen dieses Informationsvertrages regelmäßig nützliche Informationen rund um die folgenden Themen zu schicken:

Spannende Themen aus der Welt der Ernährung, Informationen zu Fernstudiengängen, Umfragen, etc.

Mit deiner Eintragung in den Newsletter stimmst du diesem Informationsvertrag zu. Du kannst diese exklusiven Informationen jederzeit abbestellen, indem du auf den Abmeldelink klickst, den du am Ende unserer E-Mails (ausgeschlossen sind zum Beispiel System-E-Mails für Kunden) findest. Dadurch endet dieser Informationsvertrag. Nähere Informationen entnimmst du bitte unseren allgemeinen Informationsvertragsbedingungen.

Über Barbara Beil

Barbara Beil ist Ökotrophologin (B. Sc.) und Ernährungswissenschaftlerin (M. Sc.). Im Rahmen ihrer Masterarbeit forschte sie am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Als Dozentin bei ecodemy begleitet sie Studierende rund um gesunde, pflanzenbasierte Ernährung – ihr Lieblingsthema ist die Sporternährung, die sie als Deutsche Meisterin im Kraftdreikampf auch selbst lebt.

Spannende Beiträge rund um Ernährung, Gesundheit & Longevity

Stillleben mit pflanzlichen Lebensmitteln gegen Gelenkschmerzen in den Wechseljahren: Walnüsse, Leinsamen, Kurkuma, Ingwer und Blattgemüse auf einem Holzbrett.
Antientzündliche Ernährung, Ernährungsbeeinflussbare Erkrankungen, Frauengesundheit, Gesundheit
Lesezeit: 8 min
Stille Entzündung: Der unsichtbare Treiber vieler Beschwerden?
Herzrasen in den Wechseljahren: Frau legt Hand auf Brust, ruhige Selbstwahrnehmung
Frauengesundheit
Lesezeit: 5 min
Herzrasen in den Wechseljahren: Was hilft?
Stillleben mit mediterranen Lebensmitteln wie Hülsenfrüchten, Olivenöl, Nüssen und Gemüse als Ernährungsgrundlage beim metabolischen Syndrom.
Antientzündliche Ernährung
Lesezeit: 6 min
Metabolisches Syndrom: Was ist das und wie hilft Ernährung?
Eine Frau Mitte 50 in einem ruhigen Morgenmoment am Fenster – symbolisch für die körperlichen und emotionalen Veränderungen der Wechseljahre.
Frauengesundheit
Lesezeit: 6 min
34 Symptome der Wechseljahre: Ursachen, Dauer & was hilft
Stillleben mit entzündungshemmenden Lebensmitteln: Leinöl, Kurkuma, Ingwer, Walnüsse und grünes Blattgemüse auf Holzuntergrund.
Antientzündliche Ernährung, Frauengesundheit
Lesezeit: 5 min
Entzündungen im Körper senken: Was wirklich funktioniert
Stillleben mit entzündungshemmenden Lebensmitteln wie Walnüssen, Leinsamen, Kurkuma und fermentiertem Gemüse als Ernährungsunterstützung bei seborrhoischer Dermatitis.
Antientzündliche Ernährung
Lesezeit: 5 min
Seborrhoische Dermatitis: Was hilft bei Kopfhaut und Gesicht?

Leser-Interaktionen

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Seitenspalte

Suche

ecodemy Magazin

  • Allgemein
  • Antientzündliche Ernährung
  • Frauengesundheit
  • Gesundheit
    • Übersicht
    • Darmgesundheit
    • Ernährungsbeeinflussbare Erkrankungen
    • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Nährstoffe
    • Übersicht
    • Mineralstoffe
    • Proteine, Kohlenhydrate und Fette
    • Supplemente
    • Vitamine
  • Neuroernährung
  • Vegane Berufe
    • Übersicht
    • Interviews und Erfolgsgeschichten
    • Marketing und Karriere
  • Vegane Ernährung
    • Übersicht
    • Bio und Saisonales
    • Gewichtsmanagement
    • Vegane Alternativen
    • Vegane Kinderernährung
    • Vegane Nahrungsergänzungsmittel
    • Vegane Schwangerschaft
    • Vegane Sporternährung
    • Veganer Einstieg
    • Wissenschaft und Forschung
  • Vegane Lebensmittel
    • Übersicht
    • Getränke
    • Getreide und Pseudogetreide
    • Heimische Superfoods
    • Hülsenfrüchte und Proteinquellen
    • Nüsse, Samen, Fette und Öle
    • Obst und Gemüse
    • Zuckeralternativen
  • Vegane Rezepte
    • Übersicht
    • Gesunde vegane Rezepte zum Abnehmen
    • Schnell und einfach
    • Vegan Backen
    • Vegan Grillen
    • Vegane Aufstriche
    • Vegane Desserts
    • Vegane Diät-Rezepte
    • Vegane Dips
    • Vegane Kinderrezepte
    • Vegane Salate
    • Vegane Snacks
    • Vegane Soßen
    • Vegane Suppen
    • Vegane Vorspeisen
    • Veganes Abendessen
    • Veganes Fingerfood
    • Veganes Frühstück
    • Veganes Mittagessen
Experte für vegane Ernährung gesucht?

Experte für vegane Ernährung gesucht?

  • Berater online oder in deiner Nähe finden
  • produktunabhängige Beratung
  • nach ecodemy Ethikrichtlinie
Zum Verzeichnis

Neue Artikel

Stillleben mit entzündungshemmenden Lebensmitteln: Leinöl, Kurkuma, Ingwer, Walnüsse und grünes Blattgemüse auf Holzuntergrund.

Entzündungen im Körper senken: Was wirklich funktioniert

Stillleben mit kernigen Haferflocken, Beeren und Nüssen auf Holzuntergrund – natürliche Zutaten für ein entzündungsarmes Frühstück.

Haferflocken und Entzündung: Entzündungsfördernd oder gut?

Hände bereiten antientzündliche Lebensmittel wie Walnüsse, Paprika und Blattspinat vor – Ernährung bei Schnappfinger.

Schnappfinger (Tendovaginitis stenosans): Was Ernährung leisten kann

Stillleben mit antioxidantienreichen Lebensmitteln: Heidelbeeren, Granatapfel, Spinat, Walnüsse und Kräuter auf einem Holztisch.

Antioxidantien: Liste der wichtigsten – und was sie wirklich leisten

Stillleben mit ultra-verarbeiteten Lebensmitteln links und entzündungshemmender Vollwertkost rechts – westliche Ernährung und Entzündung im direkten Vergleich.

Westliche Ernährung und Entzündung: Warum das moderne Essverhalten krank macht

Experte für vegane Ernährung gesucht?

Experte für vegane Ernährung gesucht?

  • Berater online oder in deiner Nähe finden
  • produktunabhängige Beratung
  • nach ecodemy Ethikrichtlinie
Zum Verzeichnis
Alle Bewertungen lesen

Passwort vergessen?

Aktuell meistgebuchte Online-Kurse

  • Anti-entzündliche Ernährung
    (4.9/5)  4 Bewertungen*
    Wie Ernährung chronische Entzündungsprozesse beeinflusst.
  • Darmgesundheit und NMU
    (5.0/5)  10 Bewertungen*
    Mikrobiom und Intoleranzen wissenschaftlich verstehen.
  • Frauengesundheit und Ernährung
    (5.0/5)  1 Bewertung*
    Von Zyklus und Hormonen bis zur Menopause.
  • Neuroernährung und mentale Gesundheit
    Noch keine Bewertungen
    Für mehr Fokus, besseren Schlaf und mentale Stabilität.
  • Gesundes Gewicht, Wohlbefinden und Vitalität
    (5.0/5)  1 Bewertung*
    Nachhaltig und ohne Diätdruck – mit Verhaltenspsychologie.
* auf FernstudiumCheck.de
  • Förderung
  • Kooperationen
  • Partnerprogramm
  • Verzeichnis
  • Über uns
  • Support-Center
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Nutzungsbedingungen
  • Verträge hier kündigen
  • Medizinischer Disclaimer
  • Impressum
  • Bildquellen
ecodemy GmbH
Fritz-Schäffer-Straße 1
53113 Bonn
Kontaktiere uns
TOP Fernschule Award 2026 fernstudiumcheck Gesamtbewertung ecodemy staatlich zugelassenes Fernstudium Fernstudien DQR Niveau 4 - Vegane Ernährung Weiterbildung für Fachkräfte Fernstudien DQR Niveau 5 - Vegane/r Ernährungsberater/in
  • Evidenzbasierte Online-Kurse
  • Staatlich geprüft und zugelassen
  • 14 Tage kostenfrei testen
ecodemy Home© 2016 - 2026
  • Like uns auf Facebook
  • Folge uns auf Instagram
  • Abonniere uns auf YouTube
  • Folge uns auf LinkedIn

Medizinischer Disclaimer

Wie jede Wissenschaft ist die Medizin sowie mit ihr verwandte Disziplinen ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was die Behandlung und Therapie anbelangt. Soweit in unseren bereitgestellten Informationen eine Empfehlung, Dosierung, Applikation, o.ä. erwähnt wird, darfst du zwar darauf vertrauen, dass wir große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Jedoch kann für solche keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Du bist angehalten diese selbst sorgfältig zu prüfen und handelst auf eigene Verantwortung hin. Ferner sollen unsere Empfehlungen und Beratungen im Falle einer vorliegenden Krankheit die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie. Du solltest daher die von uns bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.