• Home
  • Fernschule
    • Übersicht und Anmeldung
    • Longevity Basics
    • Neuroernährung und mentale Gesundheit
    • Gesundes Gewicht, Wohlbefinden & Vitalität
    • Frauengesundheit und Ernährung
    • Gesprächspsychologie für die Ernährungsberatung
    • Anti-entzündliche Ernährung
    • Darmgesundheit und NMU
    • Nachhaltiges Gewichtsmanagement mit veganer Ernährung
    • Vegane Ernährung für Mutter und Kind
    • Vegane Ernährung für Sportler/innen
    • Vegane Ernährung – Weiterbildung für Fachkräfte
    • Vegane/r Ernährungsberater/in
    • Ernährungsberater-Software
  • Magazin
    • Übersicht
    • Longevity & Healthspan
    • Antientzündliche Ernährung
    • Frauengesundheit und Ernährung
    • Neuroernährung und mentale Gesundheit
    • Gesundes Gewicht, Wohlbefinden & Vitalität
    • Vegane Ernährung
      • Vegan für Anfänger
      • Vegan Abnehmen
      • Vegane Schwangerschaft
      • Vegane Kinderernährung
      • Vegane Sporternährung
      • Kritische Nährstoffe
    • Vegane Rezepte
    • Vegane Berufe
  • Verzeichnis
  • Über uns
  • Support

ecodemy Webapp-Logo

Die Fachfernschule für vegane Ernährung

Logge dich ein
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
MagazinAntientzündliche ErnährungPsoriasis-Arthritis: Was ist das – und was hilft ernährungsseitig?

Psoriasis-Arthritis: Was ist das – und was hilft ernährungsseitig?

Verfasst von: Barbara Beil
Wissenschaftlich geprüft durch: Susan Kerwien
6 min 08.03.2026 01.09.2026 KI-gestützt erstellt Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung auf Basis wissenschaftlicher Fachliteratur erstellt – derselben Quellenbasis, die wir auch für unsere staatlich zugelassenen Online-Kurse nutzen. Alle Inhalte durchlaufen mehrere Qualitätsstufen und werden vor der Veröffentlichung qualitätsgeprüft und freigegeben. Ein Mensch steht dahinter – namentlich, mit Fachkenntnis.

Frische entzündungshemmende Lebensmittel wie Blattgemüse, Walnüsse, Beeren und Olivenöl auf einem Holztisch – natürliche Ernährungsunterstützung bei Psoriasis-Arthritis.

Inhaltsverzeichnis

  • Was ist Psoriasis-Arthritis – und wie entsteht sie?
  • Welche entzündlichen Mechanismen liegen der Psoriasis-Arthritis zugrunde?
  • Wie kann Ernährung Entzündungsprozesse bei Psoriasis-Arthritis beeinflussen?
  • Welche Lebensmittel und Nährstoffe spielen bei Psoriasis-Arthritis eine besondere Rolle?
    • Mediterrane Ernährung als Orientierungsrahmen
    • Omega-3-Fettsäuren: EPA und DHA
    • Curcumin: Antientzündliches Potenzial aus Kurkuma
    • Ausschlussdiäten bei rheumatischen Erkrankungen
    • Vitamin D: Status regelmäßig überprüfen
    • Lebensmittel im Überblick
  • Welche Rolle spielt das Körpergewicht bei Psoriasis-Arthritis?
  • Wie wirkt sich Bewegung auf Psoriasis-Arthritis aus?
  • FAQ: Häufige Fragen zu Psoriasis-Arthritis
    • Kann Ernährung Psoriasis-Arthritis heilen?
    • Welche Lebensmittel sollte ich bei Psoriasis-Arthritis meiden?
    • Ist vegane Ernährung bei Psoriasis-Arthritis sinnvoll?
    • Helfen Nahrungsergänzungsmittel bei Psoriasis-Arthritis?
    • Was sind die CASPAR-Kriterien?
    • Wie unterscheidet sich Psoriasis-Arthritis von rheumatoider Arthritis?
    • Wann sollte ich bei Psoriasis und Gelenkbeschwerden zum Arzt?
  • Fazit: Ernährung als sinnvoller Bestandteil bei Psoriasis-Arthritis

Morgens aufstehen und merken, dass die Finger steif und die Gelenke druckempfindlich sind – das erleben viele Menschen mit Schuppenflechte irgendwann. Wenn Gelenksymptome hinzukommen, steckt häufig eine Psoriasis-Arthritis dahinter. Obwohl die Diagnose zunächst überwältigend wirken kann, gibt es neben der medizinischen Behandlung einen Hebel, den Betroffene selbst in der Hand haben: ihre Ernährung. Was die Wissenschaft dazu sagt – und was das konkret im Alltag bedeutet – erfährst du in diesem Artikel.

Das Wichtigste in Kürze

  • Psoriasis-Arthritis ist eine chronisch-entzündliche Gelenkerkrankung, die bei einem erheblichen Teil der Menschen mit Psoriasis auftritt (Rheuma-Liga, 2026)
  • Anti-inflammatorische Ernährungsmuster können bei rheumatischen und muskuloskelettalen Erkrankungen kleine unterstützende Effekte zeigen; hochwertige Belege für klinisch bedeutsame Ernährungseffekte fehlen bislang (Gwinnutt et al., 2022 | PMID: 35654458)
  • Omega-3-Fettsäuren und Curcumin zeigen in Studien zu entzündlichen Gelenkerkrankungen Potenzial als unterstützende Maßnahmen
  • Übergewicht verstärkt systemische Entzündung und kann das Ansprechen auf medikamentöse Therapien beeinträchtigen
  • Angepasste Bewegung und Physiotherapie können zur Schmerzreduktion beitragen; mögliche Effekte auf Lebensqualität und Gelenkfunktion sind weniger robust belegt (Sundus et al., 2025 | PMID: 40744898)

Was ist Psoriasis-Arthritis – und wie entsteht sie?

Psoriasis-Arthritis (PsA) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die Gelenke, Sehnen und Wirbelsäule betrifft und in enger Verbindung mit der Hauterkrankung Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) steht. Sie tritt meist bei Menschen auf, die bereits Psoriasis haben – manchmal aber auch gleichzeitig oder noch vor dem Auftreten von Hautveränderungen. Laut Rheuma-Liga entwickelt ein bedeutsamer Teil der Psoriasis-Betroffenen im Verlauf eine Beteiligung der Gelenke (Rheuma-Liga, 2026).

Typische Beschwerden sind:

  • Schwellung und Schmerz in peripheren Gelenken (Finger, Zehen, Knie, Handgelenke)
  • Morgensteifigkeit, die sich nach Bewegung bessert
  • Enthesitiden – Entzündungen an Sehnenansätzen, etwa an der Ferse
  • Daktylitis – die charakteristische wurstförmige Schwellung ganzer Finger oder Zehen
  • Wirbelsäulenbeteiligung (Spondylitis psoriativa)

Für die Diagnosestellung orientieren sich Rheumatologinnen und Rheumatologen heute an den CASPAR-Kriterien (Classification Criteria for Psoriatic Arthritis). Bewertet werden: das Vorliegen einer aktuellen oder früheren Psoriasis (einschließlich Familienanamnese), Nagelveränderungen wie Tüpfel oder Onycholyse, ein negativer Rheumafaktor, Daktylitis und bildgebende Zeichen einer Knochenneubildung. Ein Score von mindestens 3 Punkten gilt als diagnostisch. Dieses Klassifikationssystem hilft, PsA von anderen Erkrankungen – insbesondere der rheumatoiden Arthritis – abzugrenzen.

Für die Beratungspraxis: Bei Klientinnen und Klienten mit anhaltenden Gelenkbeschwerden in Kombination mit Psoriasis sollte immer eine rheumatologische Abklärung erfolgen. Ernährungsberatung setzt einen diagnostisch gesicherten Befund voraus und ergänzt das medizinische Management – sie ersetzt es nicht.

Infografik: Psoriasis-Arthritis Symptome und anti-entzündliche Ernährungsstrategien im Überblick
Infografik: Psoriasis-Arthritis Symptome und anti-entzündliche Ernährungsstrategien im Überblick

Welche entzündlichen Mechanismen liegen der Psoriasis-Arthritis zugrunde?

Psoriasis-Arthritis ist keine mechanische Gelenkabnutzung, sondern eine immunvermittelte Entzündungserkrankung. Im Zentrum steht eine Fehlregulation des Immunsystems, die zur Ausschüttung pro-entzündlicher Botenstoffe (Zytokine) wie TNF-α, IL-17 und IL-23 führt. Diese greifen Gelenke, Knorpel und Knochen an und treiben die Krankheit voran.

Ein zentraler Entzündungsweg, der bei verschiedenen rheumatischen Erkrankungen eine Rolle spielt, ist der NF-kB-Signalweg (Nuclear Factor Kappa-B). Hinweise deuten darauf hin, dass dieser Signalweg als ein bedeutsamer pathophysiologischer Mechanismus bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen gilt – mit erhöhten Konzentrationen entzündlicher Zytokine wie IL-1, TNF-α und IL-6, die zu Knochenerosion und Krankheitsprogression beitragen können. Obwohl sich PsA und rheumatoide Arthritis immunologisch unterscheiden, sind ähnliche Entzündungskaskaden beteiligt.

Aus Ernährungsperspektive ist dieses Wissen relevant: Bestimmte Nahrungsbestandteile können pro-entzündliche Signalwege aktivieren oder hemmen – das ist die biologische Grundlage dafür, dass Ernährung bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen überhaupt eine Rolle spielen kann.

Aktuelle Forschung (Stand 2026) untersucht zudem zunehmend die Verbindung zwischen Darm-Mikrobiom und systemischer Entzündung. Eine Dysbiose – also ein Ungleichgewicht der Darmflora – kann entzündliche Prozesse im ganzen Körper verstärken. Dieser Zusammenhang ist für entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie PsA besonders interessant, wenngleich spezifische Interventionsstudien noch ausstehen.

Wie kann Ernährung Entzündungsprozesse bei Psoriasis-Arthritis beeinflussen?

Die direkte Evidenz zu Ernährungsinterventionen speziell bei PsA ist bislang überschaubar. Robuster ist die Datenlage für rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen (RMDs) insgesamt – und PsA zählt zu dieser Gruppe. Gwinnutt et al. (2022) führten im Auftrag der Europäischen Rheumaliga (EULAR) systematische Reviews und Metaanalysen zu Ernährungseffekten bei RMDs durch. Die Autorinnen und Autoren fanden insgesamt moderate Evidenz für kleine Vorteile einzelner Ernährungsinterventionen; zugleich betonen sie, dass hochwertige Belege für klinisch bedeutsame Effekte bislang fehlen (Gwinnutt et al., 2022 | PMID: 35654458).

Auch das American College of Rheumatology (ACR) empfiehlt in seinen Leitlinien von 2022 Ernährungsmodifikation und Bewegung als ergänzende Maßnahmen zur medikamentösen Therapie. England et al. (2023) fassen zusammen, dass solche integrativen Ansätze die medikamentöse Behandlung ergänzen können, ohne sie zu ersetzen (England et al., 2023 | PMID: 37227116).

Welche Lebensmittel und Nährstoffe spielen bei Psoriasis-Arthritis eine besondere Rolle?

Mediterrane Ernährung als Orientierungsrahmen

Die mediterrane Ernährung – mit reichlich Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, Olivenöl, Nüssen sowie fettem Fisch – gilt als eines der am besten untersuchten Ernährungsmuster bei entzündlichen Erkrankungen. Ihr hoher Gehalt an Antioxidantien, Polyphenolen und Omega-3-Fettsäuren wirkt auf verschiedene Ebenen des Entzündungsgeschehens. Für Betroffene bietet dieses Muster einen praxistauglichen Ausgangspunkt.

Omega-3-Fettsäuren: EPA und DHA

Omega-3-Fettsäuren – insbesondere Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) – sind in fettem Seefisch und in Algenöl enthalten. Sie konkurrieren mit der Arachidonsäure (einem entzündungsfördernden Fettsäure-Metaboliten aus Fleisch und tierischen Produkten) um dieselben Enzyme und hemmen so die Bildung pro-entzündlicher Botenstoffe. Bei entzündlichen Gelenkerkrankungen ist die Datenlage für Omega-3 verhältnismäßig konsistent.

Wer sich vegan ernährt oder keinen Fisch konsumiert: Algenöl liefert EPA und DHA direkt aus einer pflanzlichen Quelle – ohne den Umweg über Fisch. Eine bedarfsgerechte Versorgung ist bei PsA besonders sinnvoll.

Curcumin: Antientzündliches Potenzial aus Kurkuma

Curcumin – der Hauptwirkstoff aus Kurkuma – wird intensiv auf seine antientzündliche Wirkung untersucht. Systematische Übersichtsarbeiten zu rheumatischen und degenerativen Gelenkerkrankungen berichten Hinweise auf positive Effekte von Curcuma-longa-Extrakten, insbesondere bei Schmerz und Funktion. Ob diese Befunde direkt auf Psoriasis-Arthritis übertragbar sind, ist nicht abschließend belegt – Curcumin bleibt deshalb eine potenziell unterstützende, aber keine krankheitsspezifisch gesicherte Maßnahme bei PsA.

Zu berücksichtigen: Curcumin hat eine vergleichsweise geringe Bioverfügbarkeit. Die Kombination mit Piperin aus schwarzem Pfeffer oder spezielle liposomale Formulierungen können die Aufnahme im Körper deutlich verbessern.

Ausschlussdiäten bei rheumatischen Erkrankungen

Einige Betroffene berichten, bestimmte Lebensmittel würden ihre Beschwerden verstärken. Guagnano et al. (2021) untersuchten in einer dreimonatigen Interventionsstudie, wie eine gezielte Ausschlussdiät bei Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis auf Entzündung und Schmerz wirkt – mit positiven Ergebnissen bei beiden Parametern (Guagnano et al., 2021). Individuell problematische Lebensmittel lassen sich am besten im Rahmen einer angeleiteten Ernährungsberatung mit Ernährungstagebuch identifizieren.

Vitamin D: Status regelmäßig überprüfen

Vitamin-D-Mangel ist bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen häufig. Al-Saoodi et al. (2024) untersuchten in einem systematischen Review und einer Dosis-Wirkungs-Metaanalyse, wie Vitamin-D-Supplementierung Entzündungsmarker und klinische Verläufe bei rheumatoider Arthritis beeinflusst (Al-Saoodi et al., 2024). Die Befunde lassen sich nicht direkt auf PsA übertragen, sprechen aber dafür, den Vitamin-D-Status bei entzündlichen Gelenkerkrankungen regelmäßig ärztlich zu überprüfen. Hochdosierte Präparate sollten nur unter ärztlicher Begleitung eingenommen werden.

Lebensmittel im Überblick

Kategorie Anti-inflammatorisch bevorzugen Mit Maß konsumieren
Fette Olivenöl, Leinöl, Walnüsse, Algenöl Sonnenblumenöl, Margarine
Proteinquellen Hülsenfrüchte, Fisch, Tofu, Tempeh Rotes Fleisch, Wurst, Innereien
Kohlenhydrate Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn Weißmehlprodukte, Zucker
Getränke Wasser, grüner Tee, Kräutertee Alkohol, Limonaden, Fruchtsäfte
Würzen Kurkuma, Ingwer, Knoblauch Fertigsaucen, stark Gesalzenes

Welche Rolle spielt das Körpergewicht bei Psoriasis-Arthritis?

Übergewicht und Adipositas stehen bei Psoriasis-Arthritis in direkter Wechselwirkung mit dem Entzündungsgeschehen. Fettgewebe – insbesondere viszerales Bauchfett – produziert pro-entzündliche Signalmoleküle (Adipokine wie Leptin), die systemische Entzündung aktiv unterhalten können. Das bedeutet: Mit steigendem Körpergewicht steigt auch die Entzündungslast im Körper.

Darüber hinaus kann Übergewicht das Ansprechen auf biologische Therapien (Biologika) bei PsA beeinträchtigen – ein Befund, der in der rheumatologischen Forschung zunehmend beachtet wird. Gewichtsmanagement ist in diesem Kontext keine rein ästhetische Frage, sondern kann therapeutisch relevant sein.

Ein kombinierter Ansatz aus Ernährungsanpassung und moderater Bewegung – stets abgestimmt mit dem behandelnden Rheumatologie-Team – kann in dieser Situation besonders wirkungsvoll sein.

Wie wirkt sich Bewegung auf Psoriasis-Arthritis aus?

Körperliche Aktivität ist bei Psoriasis-Arthritis – wie bei anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen – ein wesentlicher Bestandteil eines ganzheitlichen Managements. Sundus et al. (2025) zeigten in einem systematischen Review und einer Metaanalyse zu physiotherapeutischen Interventionen bei rheumatoider Arthritis, dass strukturierte Bewegungsprogramme zur Symptomlinderung und Verbesserung der Lebensqualität beitragen können (Sundus et al., 2025).

Gut geeignete Bewegungsformen bei PsA:

  • Gelenkschonendes Ausdauertraining: Schwimmen, Aqua-Jogging, Radfahren, Walking
  • Funktionelles Krafttraining: zur Muskelstabilisierung rund um betroffene Gelenke
  • Mobilisierungs- und Dehnübungen: zur Erhaltung der Beweglichkeit

Hydrotherapie – Bewegung im angewärmten Wasser – ist für viele Menschen mit Gelenkerkrankungen besonders verträglich. Al-Qubaeissy et al. (2013) kamen in einem systematischen Review zu dem Schluss, dass Hydrotherapie positive Effekte auf Mobilität und Lebensqualität bei rheumatischen Erkrankungen haben kann (Al-Qubaeissy et al., 2013).

Im akuten Schub gilt: Intensität reduzieren, aber nicht vollständig pausieren. Sanfte Bewegung erhält die Gelenkfunktion und beugt Muskelabbau vor.

FAQ: Häufige Fragen zu Psoriasis-Arthritis

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Kann Ernährung Psoriasis-Arthritis heilen?

Nein – Ernährung kann Psoriasis-Arthritis nicht heilen. Sie kann jedoch entzündliche Prozesse unterstützend beeinflussen, das Körpergewicht regulieren und die allgemeine Immungesundheit stärken. Die medikamentöse Therapie bleibt die Grundlage jeder Behandlung. Ernährung kann diesen Weg als sinnvoller Baustein begleiten.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Welche Lebensmittel sollte ich bei Psoriasis-Arthritis meiden?

Es gibt keine universelle Verbotsliste. Tierische Produkte mit hohem Arachidonsäuregehalt (Schweinefleisch, Innereien, Wurst), Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel und Alkohol gelten bei entzündlichen Erkrankungen allgemein als ungünstig. Was individuell Beschwerden beeinflusst, lässt sich am besten durch ein strukturiertes Ernährungstagebuch unter professioneller Begleitung herausfinden.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Ist vegane Ernährung bei Psoriasis-Arthritis sinnvoll?

Eine gut geplante, vollwertige vegane Ernährung kann bei Psoriasis-Arthritis Vorteile bieten – durch ihren hohen Antioxidantiengehalt und die geringere Zufuhr von Arachidonsäure. Bei kritischen Nährstoffen wie Vitamin B12, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA über Algenöl), Eisen, Calcium, Jod und Zink ist eine bedarfsgerechte Versorgung unbedingt sicherzustellen.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Helfen Nahrungsergänzungsmittel bei Psoriasis-Arthritis?

Für bestimmte Substanzen – insbesondere Omega-3-Fettsäuren, Curcumin und Vitamin D – gibt es Hinweise auf positive Effekte bei entzündlichen Gelenkerkrankungen. Die Studienlage stammt jedoch überwiegend aus Untersuchungen zur rheumatoiden Arthritis oder Arthrose, nicht spezifisch zu PsA. Hochdosierte Präparate sollten immer ärztlich abgeklärt werden.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Was sind die CASPAR-Kriterien?

Die CASPAR-Kriterien (Classification Criteria for Psoriatic Arthritis) sind ein standardisiertes Diagnosesystem für Psoriasis-Arthritis. Punkte werden vergeben für: aktuelles oder früheres Vorliegen einer Psoriasis (einschließlich Familienanamnese), Nagelveränderungen, negativer Rheumafaktor, Daktylitis (wurstförmige Fingerschwellung) und radiologischen Befund einer periostalen Knochenneubildung. Ein Score von mindestens 3 Punkten gilt als diagnostisch. Rheumatologinnen und Rheumatologen nutzen dieses System, um PsA von anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen abzugrenzen.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Wie unterscheidet sich Psoriasis-Arthritis von rheumatoider Arthritis?

Beide sind entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankungen – jedoch mit unterschiedlichen Ursachen und Verlaufsmustern. Die rheumatoide Arthritis ist eine Autoantikörper-vermittelte Erkrankung, die typischerweise symmetrische Gelenke befällt und häufig mit einem positiven Rheumafaktor einhergeht. Psoriasis-Arthritis tritt in Verbindung mit Psoriasis auf, verläuft häufig asymmetrisch, schließt Daktylitis und Enthesitiden ein und kann auch die Wirbelsäule betreffen. Der Rheumafaktor ist bei PsA in der Regel negativ.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Wann sollte ich bei Psoriasis und Gelenkbeschwerden zum Arzt?

Wenn du Psoriasis hast und neu auftretende Gelenkschwellungen, anhaltende Morgensteifigkeit, Schmerzen an Sehnenansätzen oder eine wurstförmige Schwellung an Fingern oder Zehen bemerkst, sollte zeitnah eine rheumatologische Untersuchung erfolgen. Eine frühe Diagnose und Therapieeinleitung kann langfristigen Gelenkschäden vorbeugen. Ernährungsberatung kann diese Behandlung ergänzen – sie ersetzt eine ärztliche Diagnose nicht.

Fazit: Ernährung als sinnvoller Bestandteil bei Psoriasis-Arthritis

Psoriasis-Arthritis erfordert eine konsequente medizinische Behandlung – das steht außer Frage. Gleichzeitig zeigt die Forschungslage: Betroffene können durch ihre Ernährung aktiv dazu beitragen, das Entzündungsumfeld zu beeinflussen. Ein anti-inflammatorisches Muster, eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung, Gewichtsmanagement und angepasste Bewegung – jeder dieser Bausteine kann die Wirkung des anderen verstärken. Ernährung kann diesen Weg nicht allein gehen, aber sie ist ein Hebel, der zählt.

Im Online-Kurs „Anti-entzündliche Ernährung“ lernst du, wie du Ernährung, Entzündungsprozesse und chronische Erkrankungen zusammendenkst und dieses Wissen in konkrete Empfehlungen für dich selbst und in der Beratung überträgst.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Literatur

Al-Qubaeissy KY et al. (2013). The effectiveness of hydrotherapy in the management of rheumatoid arthritis: a systematic review. Musculoskeletal Care, 11(1), 3–18.

Al-Saoodi HA et al. (2024). Effect of vitamin D on inflammatory and clinical outcomes in patients with rheumatoid arthritis: a systematic review and dose-response meta-analysis of randomized controlled trials. Nutrition Reviews, 82(5), 600–611.

England BR et al. (2023). 2022 American College of Rheumatology Guideline for Exercise, Rehabilitation, Diet, and Additional Integrative Interventions for Rheumatoid Arthritis. Arthritis Care & Research, 75(8), 1603–1615.

Guagnano MT et al. (2021). Improvement of Inflammation and Pain after Three Months‘ Exclusion Diet in Rheumatoid Arthritis Patients. Nutrients, 13(10), 3535.

Gwinnutt JM et al. (2022). Effects of diet on the outcomes of rheumatic and musculoskeletal diseases (RMDs): systematic review and meta-analyses informing the 2021 EULAR recommendations for lifestyle improvements in people with RMDs. RMD Open, 8(2), e002167.

Rheuma-Liga Bundesverband e. V. (2026). Ernährung bei Rheuma. Rheuma-Liga.

Sundus A et al. (2025). Effect of Different Physiotherapeutic Interventions in Patients With Rheumatoid Arthritis: A Systematic Review and Meta-Analysis. Physical Therapy [ahead of print].

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Bildquellen
  • Psoriasis-Arthritis: Was ist das – und was hilft ernährungsseitig?: Psoriasis-Arthritis: Was ist das – und was hilft ernährungsseitig?: KI-generierte Illustration erstellt mit OpenAI © ecodemy
Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Hinweis zur Artikelerstellung

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung unseres eigens dafür entwickelten KI-Systems erstellt. Grundlage der Inhalte und Aussagen ist unsere wissenschaftliche Literaturdatenbank, die wir auch für die Entwicklung unserer Kurse nutzen – vorwiegend Studien aus PubMed und weiterer Fachliteratur.

KI recherchiert, strukturiert und formuliert den Erstentwurf; ein automatischer Abgleich mit der hinterlegten Fachliteratur stellt sicher, dass Aussagen belegt sind.

Bevor ein Artikel veröffentlicht wird, durchläuft er mehrere Prüfstufen: automatische Tonalitätsprüfung, Qualitätsbewertung und eine händische Freigabe durch eine Person unseres Fachdozententeams. Abschließend werden Aussagen nochmals wissenschaftlich geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt damit bei den Menschen hinter ecodemy – namentlich, mit Fachkenntnis.

Diese Kennzeichnung setzen wir freiwillig um – für öffentlich relevante KI-Inhalte im Rahmen des EU AI Acts ist sie ohnehin Pflicht. Wir finden: Transparenz ist keine Pflichtübung, sondern eine Frage des Respekts gegenüber unseren Lesern.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Medizinischer Disclaimer und weitere Hinweise
Medizinischer Disclaimer

Wie jede Wissenschaft ist die Medizin sowie mit ihr verwandte Disziplinen ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was die Behandlung und Therapie anbelangt. Soweit in unseren bereitgestellten Informationen eine Empfehlung, Dosierung, Applikation, o.ä. erwähnt wird, darfst du zwar darauf vertrauen, dass wir große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Jedoch kann für solche keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Du bist angehalten diese selbst sorgfältig zu prüfen und handelst auf eigene Verantwortung hin. Ferner sollen unsere Empfehlungen und Beratungen im Falle einer vorliegenden Krankheit die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie. Du solltest daher die von uns bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.

Anmerkung zur Darstellung von Tieren

Unser Wirken im Bereich der Ernährung bringt es mit sich, dass wir uns in unserer redaktionellen Arbeit aus Gründen der Objektivität auch Lebensmitteln tierischen Ursprungs widmen. Obgleich eine wissenschaftliche Betrachtungsweise und Sachlichkeit bei uns einen hohen Stellenwert genießen, haben wir uns in diesem Falle dazu entschlossen, dass wir Lebewesen nicht - wie in unserem Sektor üblich - , als "verzehrsfertige Körperteile“ darstellen, da sie unserer Meinung nach hierdurch so weit versachlicht werden, dass sie lediglich als potentielle „Lebensmittel“ und nicht mehr als leidensfähige Lebewesen wahrgenommen werden. Aus Respekt vor dem Leben dieser Tiere zeigen wir sie deshalb so, wie sie unserer Ansicht nach existieren sollten: Unversehrt.

Abonniere unseren Newsletter und verpasse keine Neuigkeiten mehr

Was passiert nach der Eintragung in den Newsletter?

ecodemy‘s Vision ist es, Fachkräfte im Ernährungssektor auszubilden und jeden Veganer oder vegan-interessierten Menschen in die Lage zu versetzen, sich eigenständig und unabhängig im Dschungel von Mythen und Fakten der veganen Ernährung zurecht zu finden, daher verpflichten wir uns dir im Rahmen dieses Informationsvertrages regelmäßig nützliche Informationen rund um die folgenden Themen zu schicken:

Spannende Themen aus der Welt der Ernährung, Informationen zu Fernstudiengängen, Umfragen, etc.

Mit deiner Eintragung in den Newsletter stimmst du diesem Informationsvertrag zu. Du kannst diese exklusiven Informationen jederzeit abbestellen, indem du auf den Abmeldelink klickst, den du am Ende unserer E-Mails (ausgeschlossen sind zum Beispiel System-E-Mails für Kunden) findest. Dadurch endet dieser Informationsvertrag. Nähere Informationen entnimmst du bitte unseren allgemeinen Informationsvertragsbedingungen.

Über Barbara Beil

Barbara Beil ist Ökotrophologin (B. Sc.) und Ernährungswissenschaftlerin (M. Sc.). Im Rahmen ihrer Masterarbeit forschte sie am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Als Dozentin bei ecodemy begleitet sie Studierende rund um gesunde, pflanzenbasierte Ernährung – ihr Lieblingsthema ist die Sporternährung, die sie als Deutsche Meisterin im Kraftdreikampf auch selbst lebt.

Spannende Beiträge rund um Ernährung, Gesundheit & Longevity

Frau berührt achtsam ihren Bauch – Körperbewusstsein bei Cortisol-bedingtem Bauchfett.
Antientzündliche Ernährung, Frauengesundheit
Lesezeit: 8 min
Cortisol-Bauch bei Frauen: Ursachen und wie du gegensteuern kannst
Stillleben mit jodreichen Lebensmitteln: Nori-Blätter, Wakame-Algen und Meersalz als vegane Jodquellen auf Holzuntergrund.
Antientzündliche Ernährung, Frauengesundheit
Lesezeit: 5 min
Jodmangel: Symptome erkennen und richtig gegensteuern
Stillleben mit entzündungshemmenden Lebensmitteln: Leinöl, Kurkuma, Ingwer, Walnüsse und grünes Blattgemüse auf Holzuntergrund.
Antientzündliche Ernährung, Frauengesundheit
Lesezeit: 5 min
Entzündungen im Körper senken: Was wirklich funktioniert
Stillleben mit antientzündlichen Lebensmitteln: Walnüsse, Chiasamen, Kurkuma, frische Beeren und Leinöl auf Holzuntergrund.
Antientzündliche Ernährung
Lesezeit: 6 min
Antientzündliche Ernährung: Rezepte und praktischer Tagesplan
Hände bereiten antientzündliche Lebensmittel wie Walnüsse, Paprika und Blattspinat vor – Ernährung bei Schnappfinger.
Antientzündliche Ernährung
Lesezeit: 5 min
Schnappfinger (Tendovaginitis stenosans): Was Ernährung leisten kann
Stillleben mit anti-entzündlichen Lebensmitteln: Kurkuma, Ingwer, Beeren, Brokkoli und Hülsenfrüchte auf Holzuntergrund – natürliche Möglichkeiten, erhöhte Entzündungswerte zu beeinflussen.
Antientzündliche Ernährung
Lesezeit: 6 min
Entzündungswerte erhöht: Was dahintersteckt und was wirklich hilft

Leser-Interaktionen

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Seitenspalte

Suche

ecodemy Magazin

  • Allgemein
  • Antientzündliche Ernährung
  • Frauengesundheit
  • Gesundes Gewicht
  • Gesundheit
    • Übersicht
    • Darmgesundheit
    • Ernährungsbeeinflussbare Erkrankungen
    • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Longevity
  • Nährstoffe
    • Übersicht
    • Mineralstoffe
    • Proteine, Kohlenhydrate und Fette
    • Supplemente
    • Vitamine
  • Neuroernährung
  • Vegane Berufe
    • Übersicht
    • Interviews und Erfolgsgeschichten
    • Marketing und Karriere
  • Vegane Ernährung
    • Übersicht
    • Bio und Saisonales
    • Gewichtsmanagement
    • Vegane Alternativen
    • Vegane Kinderernährung
    • Vegane Nahrungsergänzungsmittel
    • Vegane Schwangerschaft
    • Vegane Sporternährung
    • Veganer Einstieg
    • Wissenschaft und Forschung
  • Vegane Lebensmittel
    • Übersicht
    • Getränke
    • Getreide und Pseudogetreide
    • Heimische Superfoods
    • Hülsenfrüchte und Proteinquellen
    • Nüsse, Samen, Fette und Öle
    • Obst und Gemüse
    • Zuckeralternativen
  • Vegane Rezepte
    • Übersicht
    • Gesunde vegane Rezepte zum Abnehmen
    • Schnell und einfach
    • Vegan Backen
    • Vegan Grillen
    • Vegane Aufstriche
    • Vegane Desserts
    • Vegane Diät-Rezepte
    • Vegane Dips
    • Vegane Kinderrezepte
    • Vegane Salate
    • Vegane Snacks
    • Vegane Soßen
    • Vegane Suppen
    • Vegane Vorspeisen
    • Veganes Abendessen
    • Veganes Fingerfood
    • Veganes Frühstück
    • Veganes Mittagessen
Experte für vegane Ernährung gesucht?

Experte für vegane Ernährung gesucht?

  • Berater online oder in deiner Nähe finden
  • produktunabhängige Beratung
  • nach ecodemy Ethikrichtlinie
Zum Verzeichnis

Neue Artikel

Natürliche Lebensmittelquellen für Longevity-Nährstoffe: Pilze, Beeren, Nüsse und Blattgemüse auf einem Holztisch angerichtet.

Longevity-Supplements: Was bringt wirklich was?

Eine Frau Mitte 40 sitzt ruhig am offenen Fenster mit geschlossenen Augen und übt bewusstes Atmen zur Nervensystem-Regulierung.

Nervensystem regulieren: Den Vagusnerv aktivieren

Eine Person mittleren Alters steigt zügig eine Treppe hinauf – Symbol für VO2max und kardiovaskuläre Fitness im Alltag.

VO2max verbessern: Der stärkste Longevity-Marker

Eine Frau Anfang 40 trainiert konzentriert mit Kurzhanteln. Muskelaufbau ab 40 als Teil einer langfristigen Gesundheitsvorsorge.

Krafttraining ab 40: Muskeln als Altersvorsorge

Eine Frau mittleren Alters geht zügig in der Natur – Zone-2-Training im Alltag.

Zone-2-Training: Ausdauer für ein langes Leben

Experte für vegane Ernährung gesucht?

Experte für vegane Ernährung gesucht?

  • Berater online oder in deiner Nähe finden
  • produktunabhängige Beratung
  • nach ecodemy Ethikrichtlinie
Zum Verzeichnis
Alle Bewertungen lesen

Passwort vergessen?

Aktuell meistgebuchte Online-Kurse

  • Anti-entzündliche Ernährung
    (4.9/5)  4 Bewertungen*
    Wie Ernährung chronische Entzündungsprozesse beeinflusst.
  • Darmgesundheit und NMU
    (5.0/5)  10 Bewertungen*
    Mikrobiom und Intoleranzen wissenschaftlich verstehen.
  • Frauengesundheit und Ernährung
    (5.0/5)  1 Bewertung*
    Von Zyklus und Hormonen bis zur Menopause.
  • Neuroernährung und mentale Gesundheit
    (4.9/5)  1 Bewertung*
    Für mehr Fokus, besseren Schlaf und mentale Stabilität.
  • Longevity Basics
    Noch keine Bewertungen
    Die Grundlagen für mehr gesunde Lebensjahre.
* auf FernstudiumCheck.de
  • Förderung
  • Kooperationen
  • Partnerprogramm
  • Verzeichnis
  • Über uns
  • Support-Center
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Nutzungsbedingungen
  • Verträge hier kündigen
  • Medizinischer Disclaimer
  • Impressum
  • Bildquellen
ecodemy GmbH
Fritz-Schäffer-Straße 1
53113 Bonn
Kontaktiere uns
TOP Fernschule Award 2026 fernstudiumcheck Gesamtbewertung ecodemy staatlich zugelassenes Fernstudium Fernstudien DQR Niveau 4 - Vegane Ernährung Weiterbildung für Fachkräfte Fernstudien DQR Niveau 5 - Vegane/r Ernährungsberater/in
  • Evidenzbasierte Online-Kurse
  • Staatlich geprüft und zugelassen
  • 14 Tage kostenfrei testen
ecodemy Home© 2016 - 2026
  • Like uns auf Facebook
  • Folge uns auf Instagram
  • Abonniere uns auf YouTube
  • Folge uns auf LinkedIn

Medizinischer Disclaimer

Wie jede Wissenschaft ist die Medizin sowie mit ihr verwandte Disziplinen ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was die Behandlung und Therapie anbelangt. Soweit in unseren bereitgestellten Informationen eine Empfehlung, Dosierung, Applikation, o.ä. erwähnt wird, darfst du zwar darauf vertrauen, dass wir große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Jedoch kann für solche keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Du bist angehalten diese selbst sorgfältig zu prüfen und handelst auf eigene Verantwortung hin. Ferner sollen unsere Empfehlungen und Beratungen im Falle einer vorliegenden Krankheit die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie. Du solltest daher die von uns bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.