• Home
  • Fernschule
    • Übersicht und Anmeldung
    • Vegane/r Ernährungsberater/in
    • Neuroernährung und mentale Gesundheit
    • Gesundes Gewicht, Wohlbefinden & Vitalität
    • Frauengesundheit und Ernährung
    • Gesprächspsychologie für die Ernährungsberatung
    • Anti-entzündliche Ernährung
    • Darmgesundheit und NMU
    • Nachhaltiges Gewichtsmanagement mit veganer Ernährung
    • Vegane Ernährung für Mutter und Kind
    • Vegane Ernährung für Sportler/innen
    • Vegane Ernährung – Weiterbildung für Fachkräfte
    • Ernährungsberater-Software
  • Magazin
    • Übersicht
    • Antientzündliche Ernährung
    • Frauengesundheit und Ernährung
    • Neuroernährung und mentale Gesundheit
    • Vegane Ernährung
      • Vegan für Anfänger
      • Vegan Abnehmen
      • Vegane Schwangerschaft
      • Vegane Kinderernährung
      • Vegane Sporternährung
      • Kritische Nährstoffe
    • Vegane Rezepte
    • Vegane Berufe
  • Verzeichnis
  • Über uns
  • Support

ecodemy Webapp-Logo

Die Fachfernschule für vegane Ernährung

Logge dich ein
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
MagazinFrauengesundheitIngwer-Trick: Was dahintersteckt – und was wirklich wirkt

Ingwer-Trick: Was dahintersteckt – und was wirklich wirkt

Verfasst von: Joelina Dietrich
Wissenschaftlich geprüft durch: Susan Kerwien
6 min 17.04.2026 21.07.2026 KI-gestützt erstellt Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung auf Basis wissenschaftlicher Fachliteratur erstellt – derselben Quellenbasis, die wir auch für unsere staatlich zugelassenen Online-Kurse nutzen. Alle Inhalte durchlaufen mehrere Qualitätsstufen und werden vor der Veröffentlichung qualitätsgeprüft und freigegeben. Ein Mensch steht dahinter – namentlich, mit Fachkenntnis.

Frische Ingwerwurzel, Ingwerpulver und Zitronenscheiben auf einem Holzbrett — natürliche Zutaten für den Ingwer-Trick im Überblick.

Inhaltsverzeichnis

  • Was steckt hinter dem „Ingwer-Trick“?
  • Gingerole und Shogaole: Was beim Erhitzen passiert
  • Welche Zubereitungsform liefert was?
  • Was zeigt die Forschung – und was bleibt unklar?
  • Dosierung: Wie viel Ingwer pro Tag ist sinnvoll?
  • Wann solltest du bei Ingwer vorsichtig sein?
  • Ingwer als Teil antientzündlicher Ernährung
  • FAQ: Häufige Fragen zum Ingwer-Trick
    • Sollte ich den Ingwer-Shot wirklich auf nüchternem Magen trinken?
    • Ist Ingwerpulver weniger wirksam als frischer Ingwer?
    • Kann Ingwer beim Abnehmen helfen?
    • Wie lange sollte ich Ingwer täglich nehmen?
    • Stärkt Ingwer wirklich das Immunsystem?
    • Ist Ingwer auch für Kinder geeignet?
  • Fazit

Auf TikTok und Instagram kursiert seit Monaten ein Ritual: Wer morgens auf nüchternem Magen einen Ingwer-Shot trinkt oder täglich ein Stück rohen Ingwer kaut, soll seinen Körper auf Entzündungsschutz trimmen, den Stoffwechsel ankurbeln und insgesamt gesünder altern. „Der Ingwer-Trick“ heißt der Trend – und er hat Millionen Views. Was dahintersteckt, ist nicht so simpel, wie die Videos suggerieren. Ingwer ist tatsächlich eine Gewürzpflanze mit bemerkenswerten bioaktiven Verbindungen. Ob du davon profitierst, hängt allerdings stark davon ab, wie du ihn zubereitest, in welcher Menge du ihn isst – und was du sonst noch auf dem Teller hast.

Das Wichtigste in Kürze

  • Gingerole und Shogaole sind die zentralen Wirkstoffgruppen im Ingwer; ihre Konzentration verändert sich durch Erhitzen und Trocknen erheblich
  • Frischer Ingwer enthält vor allem Gingerole, während getrockneter Ingwer und Ingwerpulver mehr Shogaole liefern
  • Studien liefern Hinweise auf entzündungsmodulierende Wirkungen – die Evidenz aus Humanstudien ist aber noch nicht abschließend
  • 2–4 g getrocknetes Ingwerpulver täglich (oder äquivalente Mengen frischen Ingwers) gelten als gut verträglich und finden sich in klinischen Studienprotokollen häufig
  • Bei Einnahme von Blutverdünnern oder Antikoagulantien ist vor regelmäßigem hochdosiertem Ingwer-Konsum ärztliche Rücksprache empfohlen (EMA, 2012)

Was steckt hinter dem „Ingwer-Trick“?

Der Begriff meint je nach Plattform unterschiedliche Dinge: einen konzentrierten Shot am Morgen, heißes Ingwerwasser als Abendritual oder das tägliche Kauen roher Scheiben. Allen Varianten gemeinsam ist die Grundidee – Ingwer als Alltagsmittel gegen chronische Entzündung, schlechte Verdauung und nachlassende Energie.

Was Social Media dabei oft ausblendet: Ingwer ist eine Gewürzpflanze mit über 400 identifizierten Inhaltsstoffen, aber kein Ersatz für eine insgesamt gesunde Ernährung. Die Forschung zeigt, dass bestimmte Verbindungen biologisch aktiv sind – die Wirkung hängt jedoch stark von Zubereitung, Dosis und individuellem Kontext ab. Wer den Ingwer-Trick als Freifahrtschein für ansonsten entzündungsfördernde Gewohnheiten versteht, wird enttäuscht sein. Wer ihn als konsequente Ergänzung einer antientzündlichen Ernährungsweise nutzt, hat eine solide Grundlage.

Infografik: Umwandlung von Gingerolen zu Shogaolen durch Erhitzen und Trocknen von Ingwer im Vergleich.
Infografik: Umwandlung von Gingerolen zu Shogaolen durch Erhitzen und Trocknen von Ingwer im Vergleich.

Gingerole und Shogaole: Was beim Erhitzen passiert

Der chemische Kern des Ingwer-Tricks ist einfach, wird aber kaum erklärt: Frischer Ingwer enthält hauptsächlich Gingerole – allen voran das 6-Gingerol. Sobald Ingwer getrocknet oder erhitzt wird, wandeln sich Gingerole durch Dehydrierung und Kondensation in Shogaole um. Dieser Prozess ist entscheidend, weil beide Verbindungsgruppen unterschiedliche Eigenschaften haben.

Shogaole gelten als potenter antioxidativ als Gingerole und sind in Laborstudien intensiv untersucht worden. Gingerole wiederum sind hitzeempfindlicher und in frischem Ingwer am stärksten konzentriert. Welche Verbindung für welchen Effekt verantwortlich ist – und in welcher Konzentration sie im menschlichen Körper tatsächlich wirksam wird – ist noch Gegenstand laufender Forschung.

Für die Praxis bedeutet das: Es gibt keinen universell „besten“ Ingwer. Frisch, getrocknet oder erhitzt – jede Form hat ein eigenes Wirkstoffprofil.

Welche Zubereitungsform liefert was?

Zubereitungsform Hauptwirkstoffe Vorteile Was du beachten solltest
Frisch (gerieben/gepresst) Gingerole Höchste Gingerol-Konzentration Intensiver Geschmack, rasch verwenden
Ingwerpulver Shogaole Einfache Dosierung, haltbar Qualitätsunterschiede zwischen Produkten
Selbst gepresster Shot Gingerole Konzentriert, keine Zusatzstoffe Starke Schärfe, Schleimhautreizung möglich
Fertig-Shot Variabel Praktisch Oft Zucker oder Fruchtsäfte enthalten
Ingwertee Gemischt Mild, gut verträglich Niedrigere Wirkstoffkonzentration
Goldene Milch Variabel Kombination mit Kurkuma Gute Alltagsintegration

Selbst gepresste Shots aus 3–5 cm frischem Ingwer mit Zitronensaft sind eine gute Möglichkeit, die Zusammensetzung zu kontrollieren. Wer zu Fertigprodukten greift, sollte die Zutatenliste lesen: Viele enthalten mehr Fruchtzucker als Ingwer-Wirkstoffe.

Ingwerpulver ist für den Alltag besonders praktisch: Ein halber bis ganzer Teelöffel in Porridge, Curry oder Smoothie integriert sich unkompliziert und liefert eine gut kalkulierbare Menge Shogaole.

Was zeigt die Forschung – und was bleibt unklar?

Hier ist Klarheit wichtig, denn Social Media vereinfacht gerne. Die Forschung zu Ingwer ist umfangreich – aber die Qualität der Studien ist uneinheitlich. Viele Erkenntnisse stammen aus Zell- und Tierversuchen; Humanstudien existieren, sind aber oft klein, kurz und methodisch schwer vergleichbar.

Was die Studienlage insgesamt andeutet:

  • Entzündungsmodulation: Es gibt Hinweise, dass Ingwer-Extrakte bestimmte entzündungsfördernde Signalwege beeinflussen können – unter anderem über Hemmung von COX-2-Enzymen, die auch Ziel klassischer Schmerzmittel sind. Direkte Vergleiche mit Medikamenten sind damit nicht zulässig.
  • Antioxidative Eigenschaften: Gingerole und Shogaole können freie Radikale neutralisieren. Ob die im Körper tatsächlich erreichbaren Konzentrationen für klinisch messbare Effekte ausreichen, ist noch nicht abschließend belegt.
  • Verdauung und Übelkeit: Hier ist die Evidenz am stärksten. Mehrere klinische Studien – insbesondere bei schwangerschaftsbedingter Übelkeit und Übelkeit unter Chemotherapie – zeigen positive Effekte mit einem günstigen Sicherheitsprofil. Dies ist die am besten belegte Anwendung von Ingwer beim Menschen.
  • Blutzucker und Blutfette: Einige Humanstudien deuten auf günstige Effekte bei erhöhten Triglyceridwerten oder erhöhtem Nüchternblutzucker hin – allerdings bei spezifischen Populationen und unter kontrollierten Bedingungen.

Ernährung kann hier unterstützen, ersetzt aber keine medizinische Diagnose oder Behandlung. Wer erhöhte Entzündungsmarker, Blutzuckerwerte oder Blutfette hat, sollte ärztliche Abklärung suchen – und Ingwer als eine von vielen Stellschrauben sehen, nicht als Lösung.

Dosierung: Wie viel Ingwer pro Tag ist sinnvoll?

Für den Alltag ist eine moderate Menge sinnvoll: Viele Humanstudien arbeiten mit etwa 1–3 g getrocknetem Ingwerpulver täglich oder vergleichbaren Mengen frischen Ingwers. Als grobe Orientierung: 1 g Pulver entsprechen ungefähr 5–10 g frischem Ingwer, je nach Wassergehalt. Die Europäische Arzneimittelagentur nennt für traditionelle Anwendungen bei Erwachsenen 0,25–1 g pulverisierte Ingwerwurzel bis zu dreimal täglich; für Reiseübelkeit wird 1–2 g als Einzeldosis vor Reisebeginn beschrieben (EMA, 2024).

Für den Alltag lässt sich daraus ableiten:

  • Frischer Ingwer: Ein 2–3 cm großes Stück täglich – in Tee, Smoothie, Suppe oder Curry
  • Ingwerpulver: ½ bis 1 Teelöffel täglich (ca. 1–3 g)
  • Shot: 30–50 ml selbst gepresster Saft aus frischem Ingwer

Mehr ist nicht automatisch besser. Sehr hohe Mengen können Sodbrennen, Aufstoßen, Magenbeschwerden oder Schleimhautreizungen verursachen; diese gastrointestinalen Beschwerden werden auch in der EMA-Bewertung als typische unerwünschte Wirkungen genannt (EMA, 2024). Hochdosierte Ingwer-Supplements in Kapselform solltest du nur nach ärztlicher Absprache einnehmen.

Wann solltest du bei Ingwer vorsichtig sein?

Ingwer ist ein bioaktives Lebensmittel – und der größte blinde Fleck in den meisten Social-Media-Beiträgen sind die Kontraindikationen.

Blutverdünner und Gerinnungshemmer: Ingwer kann die Thrombozytenaggregation beeinflussen, also das Verklumpen von Blutplättchen verlangsamen. Wer Marcumar, ASS (Aspirin) oder neue orale Antikoagulantien einnimmt, sollte vor regelmäßigem, hochdosiertem Ingwer-Konsum ärztlichen Rat einholen (EMA, 2012).

Schwangerschaft und Stillzeit: Ingwer als Gewürz in üblichen Lebensmittelmengen ist etwas anderes als ein therapeutisch dosiertes Präparat. Meta-Analysen zeigen mögliche Vorteile bei schwangerschaftsbezogener Übelkeit, betonen aber auch heterogene Studienqualität und begrenzte Daten (Viljoen et al., 2014 | PMID: 24642205). Die EMA empfiehlt bei Ingwer-Arzneimitteln aus Vorsicht, die Anwendung in der Schwangerschaft zu vermeiden; für die Stillzeit wird die Anwendung wegen fehlender Daten nicht empfohlen (EMA, 2024). Bei Übelkeit in der Schwangerschaft deshalb immer mit Hebamme, Ärztin oder Arzt absprechen.

Gallensteine und Reflux: Ingwer regt die Gallenproduktion an, was bei bestehenden Gallensteinen kontraproduktiv sein kann. Wer zu Sodbrennen neigt, sollte Ingwer auf nüchternem Magen meiden und besser zu einer Mahlzeit kombinieren.

Bei anhaltenden Beschwerden – egal ob Verdauung, Entzündungszeichen oder Stoffwechsel – sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen, bevor Nahrungsergänzung jeder Art zur Eigentherapie wird.

Ingwer als Teil antientzündlicher Ernährung

Ingwer ist eine sinnvolle Ergänzung antientzündlicher Ernährungsstrategien – besonders im Kontext von Longevity, also dem Ziel, möglichst lange gesund zu bleiben, bei dem chronische, niedriggradige Entzündung (Inflammaging) ein zentrales Forschungsthema ist. Die Idee hinter dem Ingwer-Trick hat hier eine wissenschaftliche Grundlage: Dauerhaft erhöhte Entzündungsmarker sind mit beschleunigtem Altern und altersassoziierten Erkrankungen assoziiert. Ob Ingwer in Alltagsmengen diesen Prozess messbar verlangsamt, ist noch Gegenstand der Forschung.

Was sich sagen lässt: Als Gewürzpflanze ist Ingwer eine unkomplizierte, schmackhafte Ergänzung zu einer pflanzlichen Küche. Er passt in asiatische Currys, Suppen, Dressings, Smoothies und Porridge. In der veganen Ernährung lässt er sich gut mit anderen sekundären Pflanzenstoffen kombinieren – Kurkuma in Goldener Milch, Knoblauch im Gemüsegericht, Chili im Linseneintopf. Eine gut geplante, vollwertige vegane Ernährung kann hier Vorteile bieten, wenn Ingwer konsequent als Teil einer antientzündlichen Strategie eingesetzt wird – nicht als Ersatz für sie.

FAQ: Häufige Fragen zum Ingwer-Trick

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Sollte ich den Ingwer-Shot wirklich auf nüchternem Magen trinken?

Es gibt keine starke wissenschaftliche Empfehlung, Ingwer speziell nüchtern einzunehmen. Manche Menschen vertragen ihn nüchtern gut – andere berichten von Sodbrennen oder Magenbeschwerden. Wenn du empfindlich reagierst, kombiniere Ingwer besser mit einer Mahlzeit.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Ist Ingwerpulver weniger wirksam als frischer Ingwer?

Nicht pauschal. Frischer Ingwer enthält mehr Gingerole, Ingwerpulver mehr Shogaole. Beide Verbindungsgruppen sind bioaktiv und wurden in der Forschung untersucht. Welche Zubereitungsform für dich besser passt, hängt davon ab, wofür du Ingwer einsetzen möchtest – und was du im Alltag konsequent integrieren kannst.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Kann Ingwer beim Abnehmen helfen?

Es gibt vereinzelte Hinweise aus Studien, dass Ingwer Sättigungsgefühl und Thermogenese leicht beeinflussen kann. Als Fettverbrenner taugt er nicht. Als Teil einer kalorienreduzierten, ausgewogenen Ernährung kann er eine sinnvolle Ergänzung sein – aber er ersetzt keine Ernährungsstrategie.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Wie lange sollte ich Ingwer täglich nehmen?

Als Gewürz im Alltag spricht nichts gegen eine dauerhafte Integration – Ingwer ist seit Jahrhunderten Teil asiatischer und arabischer Küchen und Heiltraditionen. Hochdosierte Supplements dagegen sollte man zeitlich begrenzen und ärztlich begleiten lassen.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Stärkt Ingwer wirklich das Immunsystem?

Die Formulierung ist vereinfacht. Ingwer enthält antioxidative Verbindungen, die oxidativen Stress reduzieren können – Stress, der auch Immunzellen belastet. Eine direkte Immunstimulation im klinischen Sinn ist für Ingwer in Alltagsmengen nicht belegt. Richtiger wäre: Ingwer kann als Teil einer antientzündlichen Ernährung das Gleichgewicht zwischen Entzündung und Regeneration unterstützen.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.

Ist Ingwer auch für Kinder geeignet?

In Lebensmittelmengen ist Ingwer für Kinder unbedenklich und kann langsam als Gewürz eingeführt werden. Hochdosierte Präparate oder Shots sind für Kinder nicht empfehlenswert. Kleinkinder können auf Schärfe empfindlich reagieren – hier gilt das Prinzip: sparsam starten und Verträglichkeit beobachten.

Fazit

Der Ingwer-Trick funktioniert – aber nicht als morgendliches Ritual, das alles andere ausgleicht. Ingwer enthält bioaktive Verbindungen, für die die Forschung echtes Interesse zeigt; die Wirkung hängt von Zubereitung, Dosis und dem Rest deiner Ernährung ab. Als Gewürz in einer antientzündlichen Ernährungsweise ist er sicher, lecker und wissenschaftlich gut begründet. Als Allheilmittel oder schneller Fix taugt er nicht.

Im Online-Kurs Anti-entzündliche Ernährung lernst du, wie du Ingwer und andere sekundäre Pflanzenstoffe systematisch in eine antientzündliche Ernährung integrierst – von den Mechanismen chronischer Entzündung bis zur Umsetzung im Alltag, von Ernährungsmustern und Lebensmittelkombinationen bis zum gezielten Einsatz von Gewürzen für langfristige Gesundheit.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Literatur

Anh, N. H. et al. (2020). Effect of ginger (Zingiber officinale) on inflammatory markers: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Cytokine, 135, 155224. PMID: 32763761.

EMA – European Medicines Agency (2024). Assessment report on Zingiber officinale Roscoe, rhizoma, revision 1. EMA/HMPC/765220/2022. European Medicines Agency, Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC).

Jung, M. Y. et al. (2018). Heat-induced conversion of gingerols to shogaols in ginger as affected by heat type, sample type, temperature and time. Food Science and Biotechnology, 27, 687–693. PMID: 30263744.

Maharlouei, N. et al. (2019). The effects of ginger intake on weight loss and metabolic profiles among overweight and obese subjects: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Critical Reviews in Food Science and Nutrition, 59(11), 1753–1766. PMID: 29393665.

Viljoen, E. et al. (2014). A systematic review and meta-analysis of the effect and safety of ginger in the treatment of pregnancy-associated nausea and vomiting. Nutrition Journal, 13, 20. PMID: 24642205.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Bildquellen
  • Ingwer-Trick: Was dahintersteckt – und was wirklich wirkt: Ingwer-Trick: Was dahintersteckt – und was wirklich wirkt: KI-generierte Illustration erstellt mit OpenAI © ecodemy
Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Hinweis zur Artikelerstellung

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung unseres eigens dafür entwickelten KI-Systems erstellt. Grundlage der Inhalte und Aussagen ist unsere wissenschaftliche Literaturdatenbank, die wir auch für die Entwicklung unserer Kurse nutzen – vorwiegend Studien aus PubMed und weiterer Fachliteratur.

KI recherchiert, strukturiert und formuliert den Erstentwurf; ein automatischer Abgleich mit der hinterlegten Fachliteratur stellt sicher, dass Aussagen belegt sind.

Bevor ein Artikel veröffentlicht wird, durchläuft er mehrere Prüfstufen: automatische Tonalitätsprüfung, Qualitätsbewertung und eine händische Freigabe durch eine Person unseres Fachdozententeams. Abschließend werden Aussagen nochmals wissenschaftlich geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt damit bei den Menschen hinter ecodemy – namentlich, mit Fachkenntnis.

Diese Kennzeichnung setzen wir freiwillig um – für öffentlich relevante KI-Inhalte im Rahmen des EU AI Acts ist sie ohnehin Pflicht. Wir finden: Transparenz ist keine Pflichtübung, sondern eine Frage des Respekts gegenüber unseren Lesern.

Klicke auf das Plus um die Inhalte zu öffnen.
Medizinischer Disclaimer und weitere Hinweise
Medizinischer Disclaimer

Wie jede Wissenschaft ist die Medizin sowie mit ihr verwandte Disziplinen ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was die Behandlung und Therapie anbelangt. Soweit in unseren bereitgestellten Informationen eine Empfehlung, Dosierung, Applikation, o.ä. erwähnt wird, darfst du zwar darauf vertrauen, dass wir große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Jedoch kann für solche keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Du bist angehalten diese selbst sorgfältig zu prüfen und handelst auf eigene Verantwortung hin. Ferner sollen unsere Empfehlungen und Beratungen im Falle einer vorliegenden Krankheit die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie. Du solltest daher die von uns bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.

Anmerkung zur Darstellung von Tieren

Unser Wirken im Bereich der Ernährung bringt es mit sich, dass wir uns in unserer redaktionellen Arbeit aus Gründen der Objektivität auch Lebensmitteln tierischen Ursprungs widmen. Obgleich eine wissenschaftliche Betrachtungsweise und Sachlichkeit bei uns einen hohen Stellenwert genießen, haben wir uns in diesem Falle dazu entschlossen, dass wir Lebewesen nicht - wie in unserem Sektor üblich - , als "verzehrsfertige Körperteile“ darstellen, da sie unserer Meinung nach hierdurch so weit versachlicht werden, dass sie lediglich als potentielle „Lebensmittel“ und nicht mehr als leidensfähige Lebewesen wahrgenommen werden. Aus Respekt vor dem Leben dieser Tiere zeigen wir sie deshalb so, wie sie unserer Ansicht nach existieren sollten: Unversehrt.

Abonniere unseren Newsletter und verpasse keine Neuigkeiten mehr

Was passiert nach der Eintragung in den Newsletter?

ecodemy‘s Vision ist es, Fachkräfte im Ernährungssektor auszubilden und jeden Veganer oder vegan-interessierten Menschen in die Lage zu versetzen, sich eigenständig und unabhängig im Dschungel von Mythen und Fakten der veganen Ernährung zurecht zu finden, daher verpflichten wir uns dir im Rahmen dieses Informationsvertrages regelmäßig nützliche Informationen rund um die folgenden Themen zu schicken:

Spannende Themen aus der Welt der Ernährung, Informationen zu Fernstudiengängen, Umfragen, etc.

Mit deiner Eintragung in den Newsletter stimmst du diesem Informationsvertrag zu. Du kannst diese exklusiven Informationen jederzeit abbestellen, indem du auf den Abmeldelink klickst, den du am Ende unserer E-Mails (ausgeschlossen sind zum Beispiel System-E-Mails für Kunden) findest. Dadurch endet dieser Informationsvertrag. Nähere Informationen entnimmst du bitte unseren allgemeinen Informationsvertragsbedingungen.

Über Joelina Dietrich

Joelina Dietrich ist Ökotrophologin (M. Sc.) und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für pflanzenbasierte Ernährung (IFPE) in Biebertal, wo sie u. a. die KiEFer-Studie und den VEGANScreener betreut. Parallel arbeitet sie an ihrer Doktorarbeit. Für das ecodemy Magazin schreibt sie über pflanzenbasierte Ernährung auf wissenschaftlicher Grundlage.

Spannende Beiträge rund um Ernährung, Gesundheit & Longevity

Frau hält Keramiktasse, vor ihr Leinsamen, Pflanzenmilch, Salbei und Sojabohnen auf einem Holztisch.
Frauengesundheit
Lesezeit: 12 min
Hormonausgleich natürlich: Ernährung, Schlaf & Stressabbau
Stillleben mit darmgesunden Lebensmitteln: Linsen, Kichererbsen, Vollkornprodukte und Kürbiskerne auf einem Holztisch. Natürliches Licht, warme Erdtöne.
Antientzündliche Ernährung, Frauengesundheit
Lesezeit: 6 min
Leaky-Gut-Syndrom: Was es ist – und was Ernährung leisten kann
Frau berührt achtsam ihren Bauch – Körperbewusstsein bei Cortisol-bedingtem Bauchfett.
Antientzündliche Ernährung, Frauengesundheit
Lesezeit: 8 min
Cortisol-Bauch bei Frauen: Ursachen und wie du gegensteuern kannst
Frau mittleren Alters am Fenster mit erhitztem Gesicht – Hitzewallungen in den Wechseljahren.
Frauengesundheit
Lesezeit: 7 min
Hitzewallungen bei Frauen: Ursachen und was wirklich hilft
Paranüsse, Brokkoli, Blaubeeren und Walnüsse auf einem Holzbrett als selenreiche, anti-entzündliche Ernährung bei Morbus Basedow.
Antientzündliche Ernährung, Frauengesundheit
Lesezeit: 5 min
Morbus Basedow: Lebenserwartung und Ernährung
Morgendliche Waldlichtung mit Bodennebel und Lichtstrahlen durch Baumstämme, Wildblumenwiese im Vordergrund – warmes Gegenlicht in Gold- und Grüntönen.
Frauengesundheit
Lesezeit: 10 min
Perimenopause: Symptome, Ernährung und was wirklich hilft

Leser-Interaktionen

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Seitenspalte

Suche

ecodemy Magazin

  • Allgemein
  • Antientzündliche Ernährung
  • Frauengesundheit
  • Gesundes Gewicht
  • Gesundheit
    • Übersicht
    • Darmgesundheit
    • Ernährungsbeeinflussbare Erkrankungen
    • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Nährstoffe
    • Übersicht
    • Mineralstoffe
    • Proteine, Kohlenhydrate und Fette
    • Supplemente
    • Vitamine
  • Neuroernährung
  • Vegane Berufe
    • Übersicht
    • Interviews und Erfolgsgeschichten
    • Marketing und Karriere
  • Vegane Ernährung
    • Übersicht
    • Bio und Saisonales
    • Gewichtsmanagement
    • Vegane Alternativen
    • Vegane Kinderernährung
    • Vegane Nahrungsergänzungsmittel
    • Vegane Schwangerschaft
    • Vegane Sporternährung
    • Veganer Einstieg
    • Wissenschaft und Forschung
  • Vegane Lebensmittel
    • Übersicht
    • Getränke
    • Getreide und Pseudogetreide
    • Heimische Superfoods
    • Hülsenfrüchte und Proteinquellen
    • Nüsse, Samen, Fette und Öle
    • Obst und Gemüse
    • Zuckeralternativen
  • Vegane Rezepte
    • Übersicht
    • Gesunde vegane Rezepte zum Abnehmen
    • Schnell und einfach
    • Vegan Backen
    • Vegan Grillen
    • Vegane Aufstriche
    • Vegane Desserts
    • Vegane Diät-Rezepte
    • Vegane Dips
    • Vegane Kinderrezepte
    • Vegane Salate
    • Vegane Snacks
    • Vegane Soßen
    • Vegane Suppen
    • Vegane Vorspeisen
    • Veganes Abendessen
    • Veganes Fingerfood
    • Veganes Frühstück
    • Veganes Mittagessen
Experte für vegane Ernährung gesucht?

Experte für vegane Ernährung gesucht?

  • Berater online oder in deiner Nähe finden
  • produktunabhängige Beratung
  • nach ecodemy Ethikrichtlinie
Zum Verzeichnis

Neue Artikel

Stillleben mit magnesiumreichen Lebensmitteln wie Nüssen, Blattgemüse und dunkler Schokolade zur natürlichen Cortisolregulation.

Cortisol senken: Was wirklich hilft – Ernährung, Schlaf, Lebensstil

Ruhige Naturszene mit warmem Morgenlicht als Symbol für Stressabbau und Cortisol senken mit Hausmitteln.

Cortisol senken mit Hausmitteln: Was funktioniert?

Mediterrane Ernährung gegen Entzündungen: Stillleben mit Olivenöl, Hülsenfrüchten, frischen Kräutern und Blattgemüse auf Holztisch.

Mediterrane Ernährung: Was sie antientzündlich macht – und wie man sie umsetzt

Stillleben mit entzündungshemmenden Lebensmitteln: Leinöl, Kurkuma, Ingwer, Walnüsse und grünes Blattgemüse auf Holzuntergrund.

Entzündungen im Körper senken: Was wirklich funktioniert

Stillleben mit Hülsenfrüchten, Nüssen und Blattgemüse als natürliche Einflussfaktoren auf den Ghrelinspiegel. Lebensmittel für eine ausgewogene Hormonregulation.

Ghrelin und Leptin: Die Hunger- und Sättigungshormone – verständlich erklärt

Experte für vegane Ernährung gesucht?

Experte für vegane Ernährung gesucht?

  • Berater online oder in deiner Nähe finden
  • produktunabhängige Beratung
  • nach ecodemy Ethikrichtlinie
Zum Verzeichnis
Alle Bewertungen lesen

Passwort vergessen?

Aktuell meistgebuchte Online-Kurse

  • Anti-entzündliche Ernährung
    (4.9/5)  4 Bewertungen*
    Wie Ernährung chronische Entzündungsprozesse beeinflusst.
  • Darmgesundheit und NMU
    (5.0/5)  10 Bewertungen*
    Mikrobiom und Intoleranzen wissenschaftlich verstehen.
  • Frauengesundheit und Ernährung
    (5.0/5)  1 Bewertung*
    Von Zyklus und Hormonen bis zur Menopause.
  • Neuroernährung und mentale Gesundheit
    Noch keine Bewertungen
    Für mehr Fokus, besseren Schlaf und mentale Stabilität.
  • Gesundes Gewicht, Wohlbefinden und Vitalität
    (5.0/5)  1 Bewertung*
    Nachhaltig und ohne Diätdruck – mit Verhaltenspsychologie.
* auf FernstudiumCheck.de
  • Förderung
  • Kooperationen
  • Partnerprogramm
  • Verzeichnis
  • Über uns
  • Support-Center
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Nutzungsbedingungen
  • Verträge hier kündigen
  • Medizinischer Disclaimer
  • Impressum
  • Bildquellen
ecodemy GmbH
Fritz-Schäffer-Straße 1
53113 Bonn
Kontaktiere uns
TOP Fernschule Award 2026 fernstudiumcheck Gesamtbewertung ecodemy staatlich zugelassenes Fernstudium Fernstudien DQR Niveau 4 - Vegane Ernährung Weiterbildung für Fachkräfte Fernstudien DQR Niveau 5 - Vegane/r Ernährungsberater/in
  • Evidenzbasierte Online-Kurse
  • Staatlich geprüft und zugelassen
  • 14 Tage kostenfrei testen
ecodemy Home© 2016 - 2026
  • Like uns auf Facebook
  • Folge uns auf Instagram
  • Abonniere uns auf YouTube
  • Folge uns auf LinkedIn

Medizinischer Disclaimer

Wie jede Wissenschaft ist die Medizin sowie mit ihr verwandte Disziplinen ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was die Behandlung und Therapie anbelangt. Soweit in unseren bereitgestellten Informationen eine Empfehlung, Dosierung, Applikation, o.ä. erwähnt wird, darfst du zwar darauf vertrauen, dass wir große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Jedoch kann für solche keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Du bist angehalten diese selbst sorgfältig zu prüfen und handelst auf eigene Verantwortung hin. Ferner sollen unsere Empfehlungen und Beratungen im Falle einer vorliegenden Krankheit die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung in keinem Falle ersetzen – es handelt sich nicht um eine Therapie. Du solltest daher die von uns bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.